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Meine erste Chia-Marmelade

Gestern habe ich ja zum ersten Mal Chia-Marmelade selber gemacht. Mit Spannung habe ich das Glas heute am Morgen aus dem Kühlschrank geholt. Und ich bin begeistert: Die Marmelade ist tatsächlich fest geworden. Nicht zu fest, aber sie läuft auch nicht vom Brot. 

Ich habe sie sofort auf meinem super leckeren Low Carb Brot probiert. Oben drauf dann noch eine ordentliche Ladung Quark. Ich liebe Marmelade mit Quark auf dem Brot. Und ich muss sagen: Seeeeehr lecker. Das ist bestimmt nicht meine letzte Chia-Marmelade, die ich mir mache. Der einzige Nachteil: Sie hält nicht lange, da ja kein Zucker zur Konservierung drin ist. Da die aber super gut schmeckt, sehe ich hier nicht so das Problem. Kann man sich ja auch prima in Joghurt reinrühren. Oder einfach so essen… kaum zu glauben, dass da kaum Kohlenhydrate drin sind.

 

Das Rezept für das Low Carb Chia-Nussbrot ist hier: http://dieimwaldlebt.de/low-carb-brotbacktag.html


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Meine erste Low Carb Marmelade

Ich habe einen kleinen Sauerkirschbaum. Genau genommen sogar zwei davon. Bisher haben beide nur wenig Früchte getragen und die haben dann die Amseln geklaut. In diesem Jahr waren es aber so viele, dass ich auch ein paar davon abbekommen habe. Nicht viel, aber es reichte für ein Glas Chia-Marmelade. Das wollte ich so lange schon einmal ausprobieren. Ich liebe Chia-Samen. Im Brot, im Salat und überhaupt. Aber eine Chia-Marmelade habe ich noch nie gemacht. Wird also mal Zeit.

Hier meine Beute:

Ich habe die Kirschen mit ein wenig Wasser gekocht, bis sich das Fruchtfleisch von den Steinen gelöst hat. Normalerweise entkernt man die ja vorher – aber ich habe gar keinen Kirschentkerner und bin dafür eh zu faul. Also dachte ich mir: Muss auch so gehen. Und hat auch geklappt.

 

Ich habe dann alles, was nicht Kern ist, durch ein Sieb gedrückt. Ging gar nicht so schlecht. Dann habe ich noch ein wenig Birkenzucker dazu gegeben. Nur sehr wenig, weil die Kirschen schon so sehr süß waren – obwohl es ja Sauerkirschen sind. Das Gelee habe ich dann in ein Glas gefüllt und nach Gefühl Chia-Samen untergerührt. Nun steht die Marmelade im Kühlschrank und ich bin gespannt, wie fest sie morgen früh ist.


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Nächtlicher Besuch

Diesen kleinen Schleimer habe ich gerade mitten in der Nacht in meinem Bad am Katzenfutter gefunden. Wie mag er da nur hingekommen sein? Auf jeden Fall hat er dort nix zu suchen und ich habe ihn wieder in den Garten gebracht. Für diejenigen, die ihn nicht kennen: Nein – das ist keine normale Nacktschnecke – das ist ein Tigerschnegel, der sich unter anderem von den Eiern der doofen Nacktschnecken ernährt.

Also einer von den guten :dup:

     :razz:  Notiz an mich: Das nächste Mal vor so einer Aktion Handschuhe anziehen, weil Schneckenschleim echt scheiße wieder von den Fingern geht. Besonders wenn so ein Viech extra schleimt, weil er sauer darüber ist, dass man ihm mitten in der Nacht ins Gesicht blitzdingst… 


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Bittere Erkenntnis – mein neuer Roman ist fertig

Ja, ich lebe noch. Ich war nur für Wochen untergetaucht, weil ich im Schreibmodus war. Ich habe meinen ersten Psychothriller geschrieben :)
Lange habe ich mit mir gerungen, ob ich ihn unter meinen Namen oder unter Pseudonym veröffentliche. Warum? Weil Ausmalbücher und Psychothriller nicht zusammen passen und Langenkamp sich im Thrillerbereich einfach langweilig anhört. Also habe ich mich dann doch entschieden, mit dem Genre-Wechsel auch den Namen zu wechseln, denn es sollen unter diesem Namen noch weitere folgen.

Mein neuer Roman heißt „Bittere Erkenntnis
Mein Pseudonym „Sorga Lindström
Jetzt ist das Werk als

  • Kindle-Buch für schlappe 0,99€  
  • und als Taschenbuch für 9,90€

online. In ein paar Tagen folgt dann noch eine Hardcover-Version. 

Und hier ist es nun: http://dieimwaldlebt.de/Bittere Erkenntnis

Klappentext:

Kerstin ist auf der Suche nach einer neuen Bleibe. Die findet sie in Form eines kleinen blauen Holzhauses in einer Siedlung im Alten Land. Schon beim ersten Besichtigungstermin mit dem Makler erblickt sie ihren zukünftigen Nachbarn Thorben, der ihr Herz schneller schlagen lässt. Thorben ist zu ihrem Verdruss jedoch bereits vergeben. Er ist verheiratet mit Marianne, die aber schon seit Jahren im Wachkoma liegt. So ein Wachkoma kann ja nicht ewig dauern, denkt sich Kerstin und kauft das Haus, obwohl ihre Finanzen dagegen sprechen. Ein Mann wie Thorben ist Grund genug und das Warten wert. Oder wäre Alexander doch die bessere Wahl? Und ist Thorben wirklich der Mann, den alle in ihm sehen?


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Manchmal geschehen auch Wunder

:!:Meine Merle ist wieder daaaaaaaaa!!!!!!!!!!!! :!:
Am 31. Oktober 2016 verschwand meine geliebte kleine Merle. 471 (!) Tage war sie weg. 15 Monate und 2 Wochen. Ich habe es nicht mehr geglaubt…. aber sie ist tatsächlich wieder da!!!!!!!!!!!! Von Ventschau bis nach Thomasburg hat sie es geschafft. Dort war sie seit Weihnachten und wurde von einem älteren Ehepaar draußen gefüttert. Sie wollten sie beim TA kastrieren lassen – bei MEINEM Tierarzt 😆Der hat den Chip ausgelesen und bei Tasso nachgefragt.

Dann kam gestern nachmittag ein Anruf von Tasso: „Merle ist gefunden worden“ :haha:

Ich habe sie dann sofort abgeholt und mich auf dem Weg zu meinem Tierarzt glatt 2mal verfahren. Das ist auf so einer kurzen Strecke schon echt ein Kunststück. Aber wir sind nun beide unfallfrei wieder zuhause. Merle war noch ein bissel döselig, weil sie eine Narkose bekommen hat. Aber alles wird wieder gut. 

Merle geht es super und sie ist nach der ersten Nacht Zuhause schon wieder fast die alte. Ich bin sooooo froh!:!:

Achja: Bitte lasst eure Tiere nicht nur chippen, sondern dann auch bei Tasso eintragen. Viele wissen leider nicht: OHNE die Eintragung bei Tasso nützt der Chip GARNIX! Es gibt keine Stelle, wo man erfahren kann, wann wo welcher Chip eingesetzt wurde. Also: Bei Tasso kostenlos jedes gechippte Tier registrieren. Dort bekommt man auch kostenlos Suchplakate, wenn ein Tier verschwindet.

Und man bekommt manchmal eben auch sein Tier wieder, wenn man schon gar nicht mehr dran glauben konnte. :dup:

Alte Fotos aus 2012:

 


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Ich liebe Maya Gold

Ich habe nun endlich die beiden neuen Sets vom Maya Gold bekommen. Insgesamt habe ich nun 3 Sets: „Indian Summer“, „Forest“ und „Enjoy Color“. Ich denke, damit bin ich vorerst gut gerüstet. Bei Aldi Nord gab es in dieser Woche Aufbewahrungskästen mit Einsatz – so welche habe ich mir geholt. Passen perfekt für Farben und Pinsel und weiterem Krempel. Es gab die Kisten im 2er-Set – eine davon leider ohne Einlagen. In der habe ich nun Fimo, Zangen, Draht, Kreppband und was ich sonst noch so zum Figurenbasteln brauche. Mein Modellier-Werkzeug (Liste meiner Werkzeuge steht unten) habe ich in eine Schubladebox, die ist neulich bei Rewe gab. Ich freue mich, dass nun alles praktisch verstaut ist. 

 

Zum Bemalen der Figuren nehme ich wie gesagt Maya Gold. Als Pinsel benutze ich nur noch Nylon-Pinsel – eine tolle Erfindung. Die haaren nicht und lassen sich super reinigen. Ich habe mir 2 Sets mitbestellt (Links unten) und werde mir sicherlich noch weitere zulegen.

Gestern habe ich also meine Figuren alle noch weiter bemalt. So bunt gefallen sie mir nun doch viel besser. Hier das Ergebnis:

 

Ich verwende bei der Herstellung:


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Neue Powertex-Figur – der nächste Schritt

Nun habe ich meine neue Figur weiter eingekleidet. Sie hat einen Zipfel-Rock und einen Schal bekommen.

Den vorherigen Schritt hatte ich ja schon hier gezeigt: Eine neue Powertex-Figur entsteht

Das aktuelle Ergebnis:

 

Anschließend wird sie noch mit Maya Gold bemalt. Wahrscheinlich werde ich hier Blautöne nehmen – weiß ich aber noch nicht ganz genau. Ich hatte mir noch 2 Sets bestellt, die hoffentlich heute ankommen. Bisher habe ich nur das „Indian Summer“ Set – bestellt habe ich mir noch „Forest“ und „Enjoy Color“. Für diese Figur werde ich wohl Farben aus dem „Forest“-Set verwenden.

Verwendet bei der Herstellung:


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Eine neue Powertex-Figur entsteht

Und wieder entsteht eine neue Figur. Diesmal habe ich den Kopf ein wenig anders gestaltet. Keine Ahnung, warum – mir war einfach danach. Und so entstand dieses Fantasie-Wesen. Was auch immer daraus wird – ich bin selber immer wieder gespannt, wie sich eine Figur unter meinen Händen entwickelt. 

Heute will ich mal einen Zwischenschritt zeigen. Bei der Erstellung gehe ich bisher so vor:

  1. Ich modelliere das Gesicht / den Kopf  und eventuelle Hände/Füße mit Fimo (doll art) 
  2. Ich brenne die Teile in meinem geliebten kleinen Minibackofen
  3. Währenddessen oder auch schon vorher erstelle ich aus Gips einen Sockel, damit die Figur später dann stabil steht.
  4. Sind die Formteile gehärtet, dann erstelle ich mit Hilfe von Schmuckdraht eine Grundfigur. Im Moment benutze ich dieses Set: Schmuckdraht-Set. Durch die unterschiedlichen Stärken bin ich da ein bissel flexibel und der Draht ist stabil – lässt sich aber trotzdem gut formen.
  5. Dann forme ich mit Alufolie und Kreppband eine Grundstruktur der Figur. Alufolie wird geknüllt und zum Füllen benutzt. Anschließend kommt dann Kreppband drüber, da Powertex auf Alu nicht haftet. Was übrigens sehr praktisch ist, da ich so Alufolie als Arbeitsuntergrund nehmen kann. 
  6. Und nun wird die Figur mit Powertex modelliert Meist geschieht auch das bei mir in mehreren Schritten. Den ersten Schritt habe ich bei der neuen Figur heute fertig gestellt. Also die Figur eingekleidet und mit dem Gips-Sockel verbunden. 
  7. Anschließend wird die Figur dann noch mit Maya Gold dekoriert oder auch nicht – je nachdem, was passt. Von der Maya-Goldfarbe habe ich inzwischen 3 Sets – also 18 Farben insgesamt. Und ich liebe sie alle! 

Und so sieht die neue Figur nun nach der ersten PowertexLage aus


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Mini-Backofen für Fimo

In letzter Zeit modelliere ich ja viel mit Fimo. Meist entsteht eine Figur aus mehreren Teilstücken und ich muss somit immer wieder das Fimo zum Härten in den Backofen geben. Schon nach kurzer Zeit erschien es mir unsinnig und verschwenderisch dafür jedes Mal den großen Backofen anzuheizen. Also habe ich nach einer Alternative gesucht. Bestellt habe ich mir erst einmal zum Testen den kleinsten und billigsten Mini-Backofen. Entschieden habe ich mich für den Minibackofen von Bestron

Letze Woche ist er angekommen und was soll ich sagen: Ich bin begeistert!  :dup:

 

OK – die erste Testfigur ist verbrannt. Meine Blödheit. Der Ofen hat nur Ober-/Unterhitze, was für Fimo perfekt ist. So weit so gut. Aber Anfangs heizen die Spiralen oben und unten auf und „bremsen“ dann bei der eingestellten Temperatur (110°C für Fimo). Dadurch wurde es anfangs zu heiß und die Figur braun. Da ich sie meist noch streiche, ist das nicht so ein Problem. Aber es geht auch besser. Entweder man heizt den Ofen 5 Minuten vor und packt die Figur erst dann rein – oder man wickelt die Figur einfach ganz lose in Alufolie. Ich mache inzwischen letzeres, da ich zum Vorheizen zu faul bin. Und es klappt wunderbar!

Ich habe mich ein bissel in meinen kleinen Ofen verliebt und benutze ihn inzwischen nicht nur für Fimo, sondern auch für Pommes, Baguette und weiteres. Total platz- und energiesparend und einfach nur praktisch. :haha:

Den Ofen gibt es hier: Minibackofen von Bestron


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Rose-Marie modelliert

Das Modellieren macht mir sehr viel Freude. Es ist einfach schön zu sehen, wie eine neue Figur entsteht. Gestern fertig geworden ist meine Rose-Marie. Vielleicht ein wenig kitschig… egal – ich mag sie. Wie immer mit Powertex (grün) und Fimo doll art modelliert. Nach dem Trocknen habe ich sie mit Maya Gold bemalt – eine wunderbare Farbe. Bisher habe ich nur das Indian-Summer-Set – aber es werden sicher noch weitere Farben dazu kommen. 


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