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Mini-Backofen für Fimo

In letzter Zeit modelliere ich ja viel mit Fimo. Meist entsteht eine Figur aus mehreren Teilstücken und ich muss somit immer wieder das Fimo zum Härten in den Backofen geben. Schon nach kurzer Zeit erschien es mir unsinnig und verschwenderisch dafür jedes Mal den großen Backofen anzuheizen. Also habe ich nach einer Alternative gesucht. Bestellt habe ich mir erst einmal zum Testen den kleinsten und billigsten Mini-Backofen. Entschieden habe ich mich für den Minibackofen von Bestron

Letze Woche ist er angekommen und was soll ich sagen: Ich bin begeistert!  :dup:

 

OK – die erste Testfigur ist verbrannt. Meine Blödheit. Der Ofen hat nur Ober-/Unterhitze, was für Fimo perfekt ist. So weit so gut. Aber Anfangs heizen die Spiralen oben und unten auf und „bremsen“ dann bei der eingestellten Temperatur (110°C für Fimo). Dadurch wurde es anfangs zu heiß und die Figur braun. Da ich sie meist noch streiche, ist das nicht so ein Problem. Aber es geht auch besser. Entweder man heizt den Ofen 5 Minuten vor und packt die Figur erst dann rein – oder man wickelt die Figur einfach ganz lose in Alufolie. Ich mache inzwischen letzeres, da ich zum Vorheizen zu faul bin. Und es klappt wunderbar!

Ich habe mich ein bissel in meinen kleinen Ofen verliebt und benutze ihn inzwischen nicht nur für Fimo, sondern auch für Pommes, Baguette und weiteres. Total platz- und energiesparend und einfach nur praktisch. :haha:

Den Ofen gibt es hier: Minibackofen von Bestron


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Rose-Marie modelliert

Das Modellieren macht mir sehr viel Freude. Es ist einfach schön zu sehen, wie eine neue Figur entsteht. Gestern fertig geworden ist meine Rose-Marie. Vielleicht ein wenig kitschig… egal – ich mag sie. Wie immer mit Powertex (grün) und Fimo doll art modelliert. Nach dem Trocknen habe ich sie mit Maya Gold bemalt – eine wunderbare Farbe. Bisher habe ich nur das Indian-Summer-Set – aber es werden sicher noch weitere Farben dazu kommen. 


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Für eine Freundin modelliert

Ich habe in den letzten Tagen eine weitere Figur modelliert. Diese habe ich als Geschenk für eine liebe Freundin erstellt. Diesmal habe ich Powertex Bronze verwendet – eine wunderschöne Farbe.

Das Gesicht und die Hände habe ich aus Fimo doll art modelliert und dann im Backofen gebrannt. Die doll art Serie von Fimo ist toll. Das Ergebnis wirkt ein wenig wie Porzellan und fühlt sich toll an. Damit kann man sehr detailliert arbeiten und ich werde es nur noch für meine Figuren verwenden.

Hier die Lady, die vor zwei Tagen mit der Post auf die Reise ging.
Auch wenn mir der Abschied ein wenig schwer fiel :klimper:


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Jetzt wird im Wald modelliert

Ich brauche eine neue kreative Herausforderung. Erst wollte ich mal wieder Schnitzen – habe ich früher gern gemacht. Dann bin ich aber doch beim Modellieren gelandet. Neu für mich entdeckt habe ich Powertex – ein wundervolles Zeug. Damit macht man quasi Stoff zu Stein. Herrlich.  Dieses ist meine erste Figur, die ich damit modelliert habe:

 

Vor ein paar Tagen habe ich nun meine zweite Figur fertig gestellt. Diese sitzt auf der Kante und hat ebenfalls einen kleinen Topf für ein Teelicht. Ich finde sie fast noch schöner.


Es werden sicherlich noch weitere Figuren folgen. Powertex ist ein tolle Zeug. Es gibt den Textilverstärker in vielen Farben – ich habe hier Elfenbein verwenden. Der Stoff wird dadurch hart wie Stein und die Figur so sehr stabil und sogar wasserfest. Und das Modellieren damit macht einfach Freude.

Hier bei Amazon ansehen/kaufen: Powertex


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Bullet Journal Kalender

Ich bin schon seit ein paar Monaten dem Bullet Journal Kalender verfallen. Was das ist? Ein super einfaches und sehr flexibles Kalendersystem, bei dem man sich seinen Kalender selber erstellt. Und das ist das tolle daran. Der Kalender wird genau so gemacht, wie man ihn benötigt. Der eine braucht nur eine Wochenübersicht, ein anderer für jeden Tag eine eigene Seite – oder mancher auch beides. Da man seinen Kalender immer aktuell malt, da hat man auch immer genau so viele Seiten, wie man für sich selber braucht. 

Ich habe im Oktober 2017 damit angefangen und wusste schon nach wenigen Wochen nicht mehr, wie ich meine Termine und das Leben vorher ohne organisiert bekommen habe. 

Das Grundgerüst erklärt der Erfinder dieses Kalendersystem hier im Video:

Das ist die schlichte Art. Natürlich kann man seinen Kalender noch viel schöner und vor allem bunter gestalten. So, wie man mag. Hier zwei Videos, die Wochenübersichten von meinem Kalender zeigen:

Wie man in den Videos sieht: Ich schnippele gern im Buch rum. Muss man nicht – kann man aber. Und ich finde es so sehr praktisch. Aber wie gesagt: Das kann jeder so machen, wie es ihm oder ihr gefällt. Das ist ja das tolle am Bullet Journal. Meine ersten Wochenübersichten waren auch noch ohne Schnippelei. Hier ein Beispiel:

Wie man bei meinen Beispielen sieht benutze ich einen Mix aus englischen und deutschen Begriffen. Auch das kann natürlich jeder so machen, wie er mag. Ich finde manche Begriffe in englisch halt einfach besser/schlichter. „Next week“ sieht für mich einfach besser aus, als „Nächste Woche“. Aber wie gesagt: Jeder so, wie er mag.

Um den eigenen Kalender zu schmücken und Ideen zur Gestaltung zu finden, da empfehle ich gern diese Facebook-Gruppen, in denen ihr mich auch antrefft:

Dort bekommt man Hilfe und Ispiration.

Was braucht man zum Start?

Ein paar Stifte und ein schönes Notizbuch, das idealerweise ein Punkteraster und nummerierte Seiten hat. Und davon möglichst viele. Ich habe es anfangs mit einem einfachen karierten Notizbuch probiert. Das hat mir aber nicht gefallen, da die Karos viel zu dominant sind. Ohne Linien geht es aber auch nicht. Also hat sich ein ganz dezentes Punktraster als die beste Lösung heraus gestellt. Es stört nicht, aber man kann ganz leicht Linien mit der Hand zeichnen. Und weil mir die meisten Notizbücher auf dem Markt nicht so recht gefallen, da habe ich nun einfach eigenen erstellt. 

Und hier gibt es die Notizbücher von mir:  Bullet Journal Notizbücher

Sie haben alle 200 Seiten, die komplett durchnummeriert sind und ein feines dezentes Punkteraster. Und es gibt welche mit weißem und welche mit cremefarbenem Papier – je nachdem, was man lieber mag.

Und so sehen sie aus:

Das sind nur ein paar Beispiele. Hier gibt es mehr davon: Bullet Journal Notizbücher

Schreiben und malen kann man im Bullet Journal natürlich mit jedem Stift. Ich persönlich benutze hauptsächlich diese Stifte:

Besonders empfehlen kann ich unbedingt das Fineliner-Set von Staedler. Die Stifte sind ohne Alkohol und so bluten sie nicht auf die Rückseite durch. Und man hat gleich viele unterschiedliche Stärken. Das ist total praktisch.

Untergebracht habe ich meine ganzen Stifte anfangs in einer Plastik-Klippdose. Das wurde mir aber schnell zu unübersichtlich und erwies sich nicht als praktisch. Darum habe ich nun alles, was ich für meinen Kalender benutze, in meiner Satch Schlamperbox. Die ist schön groß und super praktisch. 

    

 

Die  Satch Schlamperbox hat auch gleich ein Geodreieck und noch Fächer für Kleinkram dabei. Echt klasse.

Natürlich braucht man all den Kram nicht wirklich. Es reicht auch ein ganz normaler Kuli und ein simples 0815-Notizbuch.

Aber mit alle dem Krempel und einem schönen Notizbuch – da macht es halt einfach viel mehr Spaß. :haha:

      


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Das schwarze Malbuch 2

Grade frisch fertig geworden: 

Das schwarze Malbuch 2 – Weiße Wimmel-Motive auf schwarzem Hintergrund

Ansehen / bestellen

In dem Buch sind 54 Motive aus den Büchern 

In diesem schwarzen Malbuch ist ein Best-Of aus den genannten Büchern auf schwarzem Hintergrund. 

Durch den schwarzen Hintergrund kommen die Farben nach dem Ausmalen der Motive noch besser raus. Sie scheinen zu leuchten. Die Motive befinden sich alle nur auf der rechten Seite im Buch. Die jeweilige Rückseite ist leer. So kann kein Buntstift oder Marker auf ein anderes Motiv durchdrücken.

Hier ausgemalten Beispiele:


Von mir ausgemalt mit Derwent Inktense 


Halbfertig ausgemalt mit  Polychromos und Prismacolor Buntstiften


Ausgemalt von susahn (Danke fürs zur Verfügung stellen) mit den günstigen Buntstiften von Zenacolor

 

Das Buch gibt es hier: Das schwarze Malbuch 2 – Weiße Wimmel-Motive auf schwarzem Hintergrund

Weiteres von mir:


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Altes Buch als Zeichenpapier

Ich suche für mein Bullet Journal immer wieder nach netter Deko, denn damit macht die Terminplanung einfach mehr Freude. Heute habe ich mir ein uraltes Buch genommen und einfach darin gemalt. Man muss dabei wirklich höllisch auspassen, dass das Papier nicht reißt. Besonders bei so einem alten und morschen Buch. Aber es macht einfach Spaß. Diese Mischung aus Bild und Schrift hat irgendwie was und gefällt mir sehr. Auch wenn ich nicht weiß, warum mich das Ergebnis so fasziniert. Ich werde die Bilder später ausschneiden und in meinen Kalender kleben. Hier ein paar Beispiele:

   

   

Manch einer meint vielleicht, dass so ein Buch zu schade ist, um es einfach zu bemalen. Das hier verwendete Buch ist allerdings sowieso schon beschädigt und nicht mehr wirklich schön. Es fiel mir nicht sehr schwer es nun für die Bilder zu „misbrauchen“.

Zum Malen benutzt habe ich dabei:

 


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Ich kleb dir eine

Ab heute gibt es endlich meine kleinen Zeichnungen und mehr auch als Sticker zu kaufen. Und zwar auf Dawanda.

Hier geht es zu meinem Shop: http://dieimwaldlebt.dawanda.com

Seit einiger Zeit habe ich mich mit dem Thema Bullet Journal beschäftigt und liebe meinen selbst gestalteten Kalender sehr. Es macht einfach Spaß damit seine Termine zu verwalten und ihn immer wieder mit kleinen Zeichnungen aufzuhübschen. Und genau dafür habe ich die Sticker erstellt. Natürlich kann man sie auch für andere Gelegenheiten nutzen. Ich selber nutze sie aber hauptsächlich in meinem Planer. Hier ein paar Beispiele, bei denen ich den Text aus privaten Gründen und verständlichen Motiven unkenntlich gemacht habe:

Die Sticker gibt es hier: http://dieimwaldlebt.dawanda.com

 


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Und es werde warm

Hier regnet es schon wieder. Oder eigentlich müsste es heißen: Immer noch. Gefühlt seit Juni…. Naja – wenigstens hat das Wetter dazu beigetragen, dass ich inzwischen mein ganzes Haus Stück für Stück renoviert habe. Und nun habe ich beschlossen, mir das Leben ein wenig bequemer zu machen. Seit ein paar Tagen habe ich nun im Schlafzimmer auch eine Infrarot-Heizung:dup:

Das Leben kann sooo einfach sein.

Bei Amazon gekauft hier: Infrarot-Heizung 600Watt + Thermo-Timer

Bisher habe ich ja nur die Marmorheizung im Wohnzimmer und sonst nur Holzofen. Das mit dem Sonnenuntergang links auf dem Bild ist die Heizung. Eine Marmorplatte mit Infrarot-Heizung drin und mit eigenem Bild bedruckt. Das Bedrucken hat bei Marmory ein paar Euro mehr gekostet – aber im Wohnzimmer gefällt es mir mit Bild drauf besser. 

Kater Filou liebt die Marmorheizung und liegt tagsüber oft direkt davor auf der Brennholz-Kiste.

Die Marmoheizung wärmt zwar sparsam und wirklich toll – aber bei richtig kaltem Wetter oder Wind reicht es nicht, um das ganze Haus warm zu bekommen. Jedes Mal den Ofen zusätzlich anzufeuern ist mir aber zum einen nervig – zum anderen heizt der dann bei den milden Temperaturen auch zu stark. Mit der zusätzlichen Infrarot-Heizung im Schlafzimmer ist das Klima nun richtig klasse im Raum. Welch ein Luxus :) 

Die Heizung hat zwar einen An-/Ausschalter, ich steuere sie aber über einen Thermo-Timer. Damit kann ich 3 Zeitzonen und dazu die gewünschte Themperatur einstellen. Also: Morgens geht sie bei mir auf 20°C bevor ich aufstehen will. Dann ist es schon mal kuschelig. Tagsüber hält reichen mir 18°C und in der Nacht zum Schlafen dann nur noch 16°C. Klappt hervorragend und ist auch sehr sparsam. Ich sehe ja am Schalter, dass sie sich sehr oft ausschaltet. 

Hier gekauft: Thermo-Timer

Und wie man sieht: Bienchen gefällt es auch.

Das helle Licht kommt übrigens von den 2 LED-Tageslicht-Birnen oben am Ventilator. Die haben jeweils nur 12 Watt und machen ein richtig tolles Licht. Die benutze ich auch wenn ich abends im Bett noch male.  

Nun habe ich mir für die Küche auch noch eine kleinere IR-Heizung mit 400 Watt bestellt – diese hier: Infrarot-Heizung 400 Watt. Die wird dann nur die Küche und den Flur leicht heizen. Dadurch, dass dort nämlich bisher gar keine Heizung ist, da zieht es hier immer ein wenig im Wohnzimmer.

Ein Raum warm – ein Raum kalt = ständige Luftbewegung = Zug.

Um dem entgegen zu wirken, da kommt dort nun die kleinere hin. Den Platz dafür habe ich in der Küche schon mal geschaffen und meine Pfannen umgehängt. Die IR-Heizung kommt in der nächsten Woche erst und ich freue mich schon riesig drauf.

 


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Ausmalen macht immer noch Spaß

Wenn mich der Stress gepackt hat und ich mal wieder ein bissel zur Ruhe kommen will, dann male ich aus. Und es überrascht mich immer wieder aufs Neu, wie herrlich entspannend das doch ist. Hier ein neues ausgemaltes Bild von mir:

Benutzt in diesem Beitrag:


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