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Leiser Umzug

Stück für Stück ziehen die Wachteln nun um. Heute habe ich den kleinen Bambus aus der Voliere ausgegraben und in einen großen Topf gepflanzt. Dieser soll nun in den Wachtelstall. Dabei lief mir eine gelbe Wachtel von den jungen – also aus der letzten Kunstbrut – vor die Füße. Schnell habe ich sie gegriffen und gleich rüber in den Stall gebracht.

Diese hübsche Wachtel ist heute auch umgezogen
Diese helle Wachtel ist heute in den Wachtelstall umgezogen

Sie ist eine der ruhigen Wachteln und hat diesen überraschenden Umzug gut weg gesteckt. Schon nach ein paar Minuten knabberte sie mit den Küken gemeinsam friedlich an der Zucchini-Scheibe.

Ich habe den Bambus erst einmal vom Streu befreit – ihn ordentlich gewässert – und dann in den Stall gestellt. Ganz schön wuchtig das Teil. Der Topf hat unten Löcher drin. Also werde ich mit noch überlegen was ich drunter stellen. Sonst könnte der Holzboden darunter weggammeln.

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Wachtelstall: linke Seite mit Bambus – rechte Seite mit Kunst-Efeu

Auf der rechten Seite habe ich dann noch einen kleinen Topf mit einem künstlichen Efeu auf das kleine Häuschen gelegt. Diese Seite ist ziemlich dunkel. Echte Pflanzen würden dort nicht genug Licht bekommen. Auf dem Foto scheint es heller als in Wirklichkeit da ich mit Blitzlicht fotografiert habe.

In dem Stall sind nun 5 erwachsene Wachteln + 6 Küken. Und auf den Fotos ist kaum eine zu sehen. Noch ist der Stall also nicht zu klein. Mal schauen wie viele dort noch rein passen bis es zu voll wird. In der Voliere sind nun noch 7 Wachtelhennen.


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9 Kommentare zu “Leiser Umzug”

  1. dieimwaldlebt sagt:

    Hast auch wieder Recht. Ich glaube ich lass das lieber…

  2. saatkrähe sagt:

    ..mit Komma und sz :doh: :grin:

  3. saatkrähe sagt:

    Oje – das vibriert natürlich sehr heftig. Vielleicht kannst Du sie doch lieber solange rausnehmen? Nicht das die ’n Herzklabaster kriegen.

  4. dieimwaldlebt sagt:

    Ja – unten würde ich dann was drunter stellen, damit der Topf mehr Halt hat. Ich weiß allerdings nicht wie die Wachteln das finden wenn ich mit ner Stichsäge im Stall hantiere… aber da müssen sie dann durch. Mal schauen – vielleicht kann ich mich am Wochenende dazu aufraffen…

  5. saatkrähe sagt:

    Gute Idee. Sozusagen die beste Idee von allen :) So macht man das ja auch bei Futtertischen im Hühnerstall. Nur, müßte der Topf nicht auch nen Teller/Untersetzer drunter haben? Na Du machst das schon ;-)

  6. dieimwaldlebt sagt:

    Die Untersetzer scheinen mir auch ziemlich perfekt. Obwohl: ich überlege ernsthaft noch ob ich nicht einfach ein Loch rein säge und den Topf dadurch einfach versenke. :???:
    Dann hat der Bambus auch mehr Platz nach oben…

  7. saatkrähe sagt:

    Bingo – so mache ich das auch immer, wenn die paar Keramikfüße, die ich vor Jahren mal im einem Anfall von Anpassung gekauft habe, grad mal wieder anderweitig genutzt werden. :mrgreen:
    Aber achte bitte drauf – ich weiß, daß Du das selbst weißt, muß aber meinem tendenziellen Perfektionsdrang genügen – daß Du möglichst Steine nimmst, die wenig Kontaktfläche haben und trotzdem nichts wackelt. :oops:
    In Deinem Fall könntest Du den Topf auch auf lauter kleine Kiselsteine stellen – so ca. 2 cm Durchmesser. Dann käme wohl genug Luft dran.

    Oder, das fällt mir jetzt erst ein :doh: , Du besorgst Dir für diesen speziellen Zweck diese Kochtopfuntersätzer aus Stahldraht. Die habe ich hier in der Wohnung unter allen Wasserschüsseln für die Katzen. Auch im Hühnerstall liegt so’n Ding unterm Trinkgefäß. Ich wechsel ja jeden Tag das Wasser und hab keine Lust, immer drauf achten zu müssen, ob die Schüsseln auch unten trocken sind. Klappt seit Jahren wunderbar – auch auf Holzfußböden. Ich hab die Dinger bei Rewe im Haushaltsregal gefunden damals.

    http://www.shopping.de/spiral-topfuntersetzer-spiral-topfunter-setzer-20290010/details/0/avin/13573500/

  8. dieimwaldlebt sagt:

    Da bringst du mich auch eine gute Idee: ich lege einfach ein paar einzelne Steine drunter! Dann müsste es doch luftig genug sein – oder?

  9. saatkrähe sagt:

    Ey wie gemüüüütlich :grin: sieht richtig schön aus! Ja, Holzböden gammeln gern – auch unter nem Untersetzer. Zwar längst nicht so schnell, aber Schimmel entsteht da schon mal, weil die Böden der Untersetzer nicht glasiert sind. Es gibt dafür z.B. diese Keramikfüße im Gartenhandel.

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