Der Blog aus dem Wald

:) Ein WebLog aus einem Wald mit DSL-Anschluss :)

Sonntag, 16:30 Uhr – 2te Kaffeepause. Ich bin inzwischen schon ziemlich geschafft. Für die nächste Schicht brauchte ich Rohkompost – also laut meiner aus dem web runter geladenen Beschreibung „halb zersetzten, feineren Pflanzenresten wie gehäckseltem Strauchschnitt, Herbstlaub und zerkleinerten Staudenresten„. So so – aber woher nehmen?

Gartenabfälle als RohkompostIn der Regel denke ich vor dem Start eines neuen Projektes ja nie so lange nach – irgendwie findet sich immer eine Lösung. Holz und Komposterde musste besorgt werden – hab ich. Aber über den Rest hatte ich mir noch keine Gedanken gemacht.

Dann mal ab in den Garten und los. Ich habe alles ausgerissen und abgeschnippelt, was überflüssig war und sowieso in den Kompost wandern sollte. Jede Menge Grünzeug also. Das reichte aber nicht. Nun stellt sich die Frage: woher Laub nehmen in einem Nadelwald??? Da fiel mir die Hecke ein – da müsste doch Laub drunter sein… und richtig: jede Menge Laub. Super!Laub von der Buchenhecke

Schubkarre geschnappt und zum ersten Mal seit ich das Grundstück habe unter der Hecke geharkt (hatte ich früher nie für nötig gehalten). Staun – sieht ja richtig gut aus! Vielleicht harke ich da mal öfter… ;)

Laub ins Kräuterbeet – passt und reicht. Nun kommt der anstrengendste Teil: wie kriege ich die Komposterde aus den 60 Liter-Säcken aus meinem Auto?? Zumindest ohne all zu große Sauerrei??? Die sind verdammt schwer :(

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