Der Blog aus dem Wald

:) Ein WebLog aus einem Wald mit DSL-Anschluss :)

Heute gab es auch der Heißluftfritteuse mal etwas nur noch fast gesundes. Ich hatte Lust auf Knabberei und habe mir deswegen eine Art Chips selber gemacht. Mit normalen Chips – also ganz dünnen Kartoffelscheiben – ist das ja immer so eine Sache. Die kleben gern man aneinander und werden dann nicht richtig knusprig. Deswegen habe ich mir vor einiger Zeit schon den Waffel-Gemüseschneider von Börner zugelegt. Damit kann man kleine Gitterscheiben schneiden, die nicht nur hübsch anzusehen sind, sondern auch nicht so schnell aneinander kleben.

Ich habe schon lange den normalen Gemüseschneider von Börner. Das ist auch eines dieser Küchengeräte, die man einmal kauft und dann viele Jahre benutzen kann. Zudem gefällt mir, dass die in Deutschland hergestellt werden. Natürlich sind die Sachen dann nicht so billig, wie die China-Ware… aber mir ist das lieber so. Und die Qualität ist halt die bekannte „Made in Germany“. Das Ding ist irgendwie unkaputtbar. Trotzdem überlege ich, ob ich mir nicht doch mal die neue Version – also den Börner V5 Gemüsehobel gönne, da der etwas besser ist als meine Uralt-Version. Der hat einen anständigen Griff und kann auch dünnere Scheiben schneiden. Mal schauen…

Aber hier geht es ja um das Gitterdingens. Mit dem Waffelschneider kann entweder gewellte Scheiben in zwei unterschiedlichen Stärken schneiden oder eben diese Gitter. Dafür dreht man das Gemüse einfach bei jedem Schnitt um 90°C. Hört sich komplizierter an, als es ist. Bei Amazon ist ein kurzes Video, wo man sieht, wie es geht. Aber Vorsicht: Die Hobel von Börner sind wirklich richtig scharf. Also bitte nur mit diesem Gemüsehalter schneiden. 

Die Anleitung ist ganz einfach:
Ich habe die Kartoffeln geschält und dann mit der Reibe in Gitter geschnitten. Dann mit etwas Öl und Gewürz vermengt. Zum Würzen habe ich das Kartoffel-Gewürz von Ankerkraut benutzt (⇒ Kartoffelgewürz oder auch Pommesgewürz), das ich inzwischen sehr liebe. Es passt super zu Kartoffeln in jeglicher Form. Ich habe also alles gut vermischt und dann ab in die Heißluftfritteuse (⇒ Princess XXL) damit.

In der Prinzessin habe ich die Gitter 2mal bei 190°C frittiert. Also eigentlich mit Heißluft gefönt, denn richtiges Frittieren ist es ja nicht. Wie auch immer – das Ergebnis war sehr knusprig und lecker. Nach den ersten 10 Minuten habe ich einmal durchgeschüttelt. Hier zwei Fotos – einmal nach 10 Minuten und einmal dann nach 20 Minuten.

Es sind nicht alle knusprig geworden, aber eben fast alle. Und ich fand die paar, die innen noch leicht weich waren, auch nicht wirklich schlimm. Mir hat es geschmeckt 

   

Hier der Krempel, den ich im Beitrag erwähnt habe:
(Wenn du hier nichts siehst, dann deaktiviere bitte deinen Werbeblocker für dieimwaldlebt.de) 

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

nach oben

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. Datenschutzerklärung