Der Blog aus dem Wald

:) Ein WebLog aus einem Wald mit DSL-Anschluss :)

Sophie in ihrem großen Käfig in meiner WerkstattHeute habe ich Sophie umgesetzt. Sie war ja in den letzten Tagen in dem kleinen Käfig, den ich eigentlich zum Entglucken nehme. Da war sie auch noch ziemlich apathisch. Inzwischen ist sie schon wieder etwas munterer. Zumindest hat sie heute einiges gefressen. Ich habe sie tagsüber wieder auf den Rasen gesetzt und mit Leckereien verwöhnt. Für die Nacht fand ich den kleinen Käfig dann zu eng. Außerdem bin ich mir nicht sicher, ob sie Nachts ein Rotlicht braucht oder nicht. Sie ist sehr abgemagert und hat vielleicht auch Fieber. Aber Hühner haben ja nicht so ein Kälteempfinden wie wir. Also hat sie nun den 2ten großen Käfig bekommen. Den habe ich zum Glück vor ein paar Wochen geschenkt bekommen. Dort hat sie nun eine Ecke mit Rotlicht und eine ohne. So kann sie selbst wählen, wo es für sie angenehmer ist.

Die kleine Gretel im NachtquartierDen kleinen Papageienkäfig brauche ich nun auch mal wieder für Gretel – meine kleine gluckwütige Zwergmaus. Ich mag Gretel sehr – sie ist mein erstes eigene Küken gewesen und mit Anneliese die älteste. Aber leider fängt sie alle Nase lang zu Glucken an – das nervt gewaltig. Irgendwie ist sie dauergluckig – denn auch in den Zwischenphasen rennt sie immer tuckend durch die Gegend. Damit sich die Gluckigkeit schnell wieder legt kommt sie nun konsequent Tag und Nacht in einen Käfig.

Der Entgluckungskäfig draußenDraußen habe ich dafür den anderen großen Kanninchenstall vom Sperrmüll. Der steht immer in der Voliere – hat ein Regenschutz und ist somit allzeit bereit. Für den Stall – also Nachts – habe ich mir ja vor einiger Zeit den Papageienkäfig gekauft. Die sind zwar sehr teuer gewesen, aber dafür ziemlich praktisch, weil man sie leicht durch die Gegend tragen kann.

Der Papageienkäfig hat zum Entglucken auch eine Stange. Ist zwar etwas eng damit – aber es soll darin ja auch nicht bequem sein. Diese Methode zum Entglucken der Hühner ist die einzig erfolgreiche. Einfach ein paar Tage das Huhn darin einsperren und gut ist. 

Ein Gedanke zu “Käfigwechsel

  1. Viele Genesungswünsche auch aus dem Wald schickt Beate Zimmermann. Mit mir gackern Kuno, Prillan, Bonnie, Henrietta, Finchen und Lotta ihre guten Wünsche. Lotta konnte im Juli noch nicht laufen und ist jetzt auf dem besten Wege, stürzt sich inzwischen ins Getümmel, wenn es was Gutes gibt. Hoffentlich schafft es Sophie genauso.

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