Der Blog aus dem Wald

:) Ein WebLog aus einem Wald mit DSL-Anschluss :)

Ich liebe das Spiel „Planet Zoo“. Auch wenn ich ab und an mal eine Pause einlege – es zieht mich immer wieder zurück in die virtuelle Tierwelt. Besonders jetzt im Urlaub. Ich kann komplett darin versinken und mir meine eigene kleine Welt basteln. Unglaublich, wie realistisch die Grafik ist. Wie echt sich die Tiere bewegen und interagieren. Wenn zum Beispiel der große Ameisenbär durch meinen kleinen Teich schwimmt – dann könnte ich dahin schmelzen.

Schon lange habe ich diese Idee mit dem Streichelzoo im Kopf. Also ein Zoo, in dem die Tiere frei zwischen den Besuchern herum laufen. Natürlich geht das nicht mit jedem Tier. Also Tiger, Jaguare und Bären sind da nicht so wirklich die geeigneten Kandidaten. Aber bei einigen Tieren können Gäste die Gehege betreten. Unter diesen gibt es dann die etwas scheuen, die sich gern einmal zurück ziehen und anderseits die ganz coolen – zum Beispiel die Lamas. Die sind komplett entspannt – egal wie viele Leute da um sie rumlaufen.

Etwas scheuer sind zum Beispiel die Erdferkel. Die mögen den Trubel nicht. Aber in meinem Zoo gibt es rundrum eine große Wiese. Auf die können sie sich zurück ziehen und den Besuchern so aus dem Weg gehen. Ich mag es eben harmonisch.

Im Grunde baut man in „Planet Zoo“ ja einen Zoo mit Eingang und Buden an Wegen. Und dazwischen dann mehr oder weniger natürliche Gehege – je nachdem, wie man es mag. Wichtig ist nur, dass die Tiere artgerecht gehalten werden und glücklich mit ihrer Umgebung sind. Sonst hat man ziemlich schnell wütende Demonstranten in seinem Zoo und der Ruf sinkt in den Keller. Das ist es, was ich an diesem Spiel so liebe: Man ist gezwungen die Tiere vernünftig zu halten.

Meinen Streichelzoo habe ich andersrum gebaut. Bei mir gibt es nur ein riesiges Gehege und der Zoo ist da mitten drin. Und eben alle Tiere auch. Damit das funktioniert, muss man in den Sandbox-Modus gehen. Das ist der Spielmodus, in dem man an einigen Schrauben drehen kann, die man in dem normalem Franchise-Modus nicht zur Verfügung hat. Zum Beispiel mag jedes Tier bestimmte Pflanzen in einer für das Tier richtigen Menge. Und diese dann auch noch aus der Gegend, aus der sie ursprünglich stammen. Ich möchte hier nicht zu technisch werden… aber nur so viel: Im Sandbox-Modus kann man dieses abstellen und somit sozusagen bestimmen, dass meine Tiere meine Pflanzen-Deko mögen. Basta. Ist nicht realistisch – aber ist halt ein Spiel. Und ich liebe es das Gelände zu formen, kleine Teiche anzulegen und überall hübsche Bäume, Büsche und Blumen zu pflanzen. Das macht einfach Spaß.

So – genug rumgetippt – hier kommen dann endlich die Bilder aus meinem Streichelzoo. Viel Spaß beim Anschauen:

Ich liebe diesen Zoo und könnte stundenlang einfach nur zuschauen, wie die Lemuren über die Tische flitzen, die Lamas in den Teichen schwimmen oder die Pfauen ihr Rad schlagen. Es gibt so viel zu sehen und entdecken. Einfach nur schön. 

Für meine Mitarbeiter habe ich ein großes Gebäude gebaut, in dem eine große Tierpflegerhütte, eine Tierarztpraxis, ein Forschungzentrum, eine kleine Werkstatt und ein großer Pausenraum für die Mitarbeiter untergebracht sind. Achja – und natürlich das Handelzentrum und die Quarantänestation. Von dort aus betreten die Pfleger auch das Gehege. Technisch brauchen sie eben diesen Gehege-Eingang. Der ist an der Hinterseite des Gebäudes untergebracht.

Ich mag diese so liebevoll ausgestatteten Räume. Da haben sich die Programmierer richtig viel Mühe mit gegeben. Und es macht einfach Spaß den Pflegern beim Zubereiten des Futter zu zu schauen. Oder bei einer Behandlung eines kranken Tieres live mit dabei zu sein. Hach – ich liebe diese Spiel einfach 

Falls du auch „Planet Zoo“ spielst, dann kannst du dir meinen Zoo live anschauen.
Du findest ihn hier im Workshop zum Download:
  ⇒  Heikes Streichelzoo im Steam-Workshop

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