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Kategorie: Mein Garten

Bilder und Berichte von meinen Gartenarbeiten

Erstes Gemüsebeet schon voll

Ich habe gestern abend gleich mal mit dem ersten Gemüsebeet angefangen. Ein paar Eisbergsalat und Kohlrabi sind umgezogen. Ich habe sie mit einer Schaufel sehr großzügig ausgehoben und dann umgesetzt. Ich hoffe, sie nehmen mir den Umzug nicht übel. Und dazwischen habe ich eine Reihe Rettich und eine Reihe Radies gesät.

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Mein Pflücksalat in dem anderen kleinen Beet macht sich prächtig. Zwei Pflanzen sind verschwunden. Fielen vielleicht einer hungrigen Schnecke zum Opfer. Die anderen entwickeln sich toll. Zum Glück habe ich die Schnecken hier inzwischen gut im Griff, so dass fast nix mehr angefressen wird.

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Meinen erste Generation Pflücksalat muss ich wohl nun auch langsam mal abernten. Bisher habe ich immer nur die äußeren Blätter weg genommen. Aber langsam fängt der doch an in die Höhe zu schießen. Deswegen habe ich gestern schon einen Kopf davon den Hühnern geschenkt. Die haben sich natürlich sehr darüber gefreut. Ich säe zu Zeit regelmäßig Salat nach, damit die Hühner und ich den ganzen Sommer durch versorgt sind.

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Meine Zuckererbsen blühen auch schon. Sie sind sehr hoch geworden und stoßen schon an das Gitter. Ich hoffe, das schadet ihnen nicht. Noch möchte ich die Abdeckung vom Hochbeet nicht abnehmen, da die Katzen sich sonst dort reinlegen und das gefällt der Zucchini sicherlich nicht so toll.

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Auch bei den Erdbeeren sind nun immer mehr rote Früchte zum Ernten dran. Jedenfalls bei den Elan F1 unter dem Küchenfenster. Die in den Kübeln sind etwas langsamer – aber die habe ich ja auch viel später eingepflanzt. Blüten haben sie aber schon jede Menge.

Achja: Wie man sehen kann – auch Basilikum Fred geht es immer noch gut :)

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Gemüsegarten angelegt

In diesem Jahr habe ich so richtig Lust auf Garten und eigenes Gemüse. Ich habe ja schon Salat und Kohlrabi angepflanzt. Aber die sind so halbherzig irgendwo verteilt. Außerdem will ich noch Mangold, Möhren, Radieschen und so weiter haben. Im hinteren Garten ist ein Stück, das sehr verwildert war. Vor einiger Zeit habe ich es dann platt gemacht und dort Rasen angesät. Der mag aber irgendwie nicht so richtig in die Gänge kommen. Kann auch daran liegen, dass die Hühner ab und an mal ausgebrochen sind und dort rumgescharrt haben. Eigentlich brauche ich da hinten gar keinen Rasen. Sitze ich sowieso nie. Also habe ich mir heute überlegt, dass ich dort ein Gemüsebeet anlege. So sah es dort heute morgen aus:

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Und so sieht es nun aus:

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Ich habe mir bei der Hitze zwar fast einen Kreislaufkollaps geholt – aber irgendwie habe ich es Dank viiiel Wasser zum Trinken und etlichen Pausen überlebt. Nun kann es also losgehen mit dem eigenen Gemüse. Mal schauen, wie viel da so hinpasst. Ich habe so gar keine Erfahrungen. Wenn es nicht reicht, dann mache ich daneben einfach weiter.

Am liebsten würde ich ja noch mal in den Baumarkt fahren… aber das verkneife ich mir. Ist einfach zu heiß da draußen. Außerdem will ich das mit dem selber ansäen ja auch endlich mal probieren. Einiges habe ich schon angesät. Mal schauen, was draus wird.

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Der Weg zum perfekten Rasen

Muß mal ein bissel angeben und klugscheißern… ;)
Sorry – aber bin gerade so stolz auf meinen Rasen :)

Ich weiß: Es klingt spießig… aber ich liebe meinen Rasen! Mein Geheimnis sind 4 Dinge, die zu einem unkrautfreien und dichten Rasenteppich verhelfen:

  1. Mit dem Spindelmäher mähen
    (der schneidet den Rasen. Normale Mäher „rupfen“ eher, was das Gras verletzt)
  2. Nicht zu kurz, dafür lieber öfter mähen
    (max. 3cm, mit dem Spindelmäher schnell gemacht und der Rasenschnitt kann liegen bleiben als Naturdünger)
  3. Richtig düngen
    (mit Dünger, der die Wurzeln stärkt – also kein Blaukorn oder ähnliches. Davon wird er nur höher, aber nicht dichter)
  4. Gießen, gießen, gießen,….
    (möglichst früh morgens, um die Schnecken zu ärgern und lieber selten und lange, als oft und kurz)

Ich vertikutiere übrigens nie.

Hiermit mähe ich: http://amzn.to/1SKs6uw
Hiermit dünge ich: http://amzn.to/1dvEOg1 – http://amzn.to/1KoK4PE

Und hier das Ergebnis:

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Achja: Und so sah mein Rasen übrigens noch vor 2 Jahren aus: http://dieimwaldlebt.de/rasen-dungen-statt-vertikutieren.html

Damals hatte ich noch jede Menge Unkraut drin. Allein durch das regelmäßige Düngen ist das nun komplett verschwunden. Der dichte Rasen lässt kein Unkraut mehr durch :)

Es geht los im Garten

Endlich scheint die Sonne. Endlich ist es Sommer draußen. Und endlich geht es im Garten so richtig los. Die ersten Erdbeeren habe ich auch schon ernten können. Ich freue mich jeden Tag über die herrlichen Blüten. Besonders natürlich über die rosa farbigen. Und das schönste daran: Die sehen nicht nur hübsch aus – die Erdbeeren schmecken auch richtig toll. Die rosa Erdbeeren sind Toscana und Rosanna. In dem Balkonkasten sind Elan F1. Auch die schmecken herrlich und tragen sehr gut. Und dass, obwohl ich alle Erdbeerpflanzen erst in diesem Jahr gesetzt habe.

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Auch meine Gurken legen nun los. Heute morgen entdeckte ich die erste Blüte.

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Bei den Zucchinis kommen auch schon Blüten. Ich habe vier Pflanzen. Eine grüne und eine gelbe Zucchini aus dem Baumarkt und noch zwei weitere Pflanzen von meiner Schwester. Die werden entweder grün oder gestreift – wusste sie nicht mehr so genau. Wenn es ein guter Sommer wird, dann werde ich natürlich mehr Zucchini ernten, als ich alleine brauche. Ich habe aber die Zucchinis nicht nur für mich angepflanzt. Auch an meine Hühner habe ich dabei gedacht. Die mögen Zucchinis nämlich auch sehr gerne.

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Besonders freue ich mich auf meine Erdkirschen. Auch Ananaskirsche genannt. Das ist eine Physalisart. Die Früchte sehen aus, wie die von der bekannten Andenbeere – schmecken aber viel süßer und leicht nach Ananas. Die echte Physalis / Andenbeere wird hier bei uns leider nicht reif, denn die reifen erst sehr spät. Erdkirschen reifen viel früher. Und so habe ich nun Anfang Juni schon die ersten Fruchtansätze.

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Auch bei den Tomaten geht es nun los. Überall sind schon Blüten dran. Früchte lassen aber leider noch auf sich warten.

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Ich habe das kleine Gewächshaus nun gegen ein großes getauscht. Das sechseckige (gibt es hier: http://amzn.to/1MfiWkA), dass ich schon auf der kleinen Terrasse habe, war ja lange Zeit ausverkauft und ich dachte schon, dass es wohl nicht mehr produziert wird. Dann war es plötzlich wieder lieferbar und ich habe sofort noch eines gekauft. Linkes Foto = vorher, rechtes = nachher

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Ein großer Teil meiner Tomatenpflanzen aus dem selbstgebauten hinter dem Haus sind nun auch dort eingezogen, da an dem Platz viel mehr Sonne hin kommt. Das kleine Gewächshaus werde ich nun für die Anzucht verwenden. Ich habe bisher weder Erfahrungen, noch Erfolg mit selbst angesäten Pflanzen. Darum nehme ich das kleine nun zum Üben. Dafür ist es mit den Regalen sehr praktisch.

Hinten im Garten habe ich in den letzen Tagen noch ein kleines Beet angelegt. Dort habe ich dann die Gelbe Johannisbeer Tomaten „frei gelassen“. Das sind ja Wildtomaten, die kein Gewächshaus brauchen. Und daneben und drumrum habe ich Kohlrabi und Eisbeergsalat gesetzt. Auch mein erster Versuch. Mal schauen, ob es was wird. Mein Pflücksalat entwickelt sich in dem anderen Beet jedenfalls super.

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Die Badewanne habe ich schon vorbereitet. Sie wird in den nächsten Tagen auch noch bepflanzt. Ich habe mir online Pflück Blumenkohl bestellt. Darauf bin ich total gespannt und werde natürlich berichten. Außerdem kommt dort noch eine Dattelgurke rein. Auf die bin ich auch total neugierig. Mal schauen, ob die Pflanzen dann halten, was die Verkaufsbilder versprechen.

Auch meine Bohnen haben endlich kapiert, wo die Stange ist und schlingen sich drum. Ich freue mich schon auf die bunten Blüten der Prunkbohnen.

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Nun heißt es abwarten und auf warmes Wetter hoffen, damit ich irgendwann auch fleißig ernten kann. Im Moment sieht es ja ganz danach aus. Jetzt schon ernten kann ich auf jeden Fall eine Menge Kräuter. Mein Liebstöckel ist auch in diesem Jahr wieder riesig und will mal wieder hoch hinaus. Entweder ernte ich bald was ab oder ich muss ich wohl wieder anbinden.

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Mein Spindelmäher von Wolf

Hach – ich liebe den Spindelmäher!
Weil es schnell geht.
Weil es Spaß macht.
Weil man mähen kann, wann man will :)

Und hier gibt es das tolle Teil: http://amzn.to/1SKs6uw

Tomaten vermehren zum Nulltarif

Tomaten kann man irgendwie gar nicht genug haben. Außerdem ist es beruhigend, von der ein oder anderen Sorte noch eine Pflanze in Reserve zu haben. Kann ja immer mal was passieren. Deswegen habe ich nun beschlossen, aus den sowieso überflüssigen Geiztrieben nun neue Tomaten zu ziehen. Ich habe etliches darüber  recherchiert und gelesen. Viele Tomatenfreunde sind damit erfolgreich. Angeblich wachsen manchmal an den so vermehrten Tomaten sogar mehr Früchte, als an der Urpflanze. Ob das stimmt oder nicht, das weiß ich (noch) nicht. Ich probiere es einfach mal aus.

Es gibt zwei Methoden: Entweder stellt man die Geiztriebe in Wasser, bis sie Wurzeln bilden oder man steckt sie in Blumenerde und hält die dann feucht, aber nicht zu nass. Ich habe mich für letzteres entschieden. Liegt mir mehr und bei Wassertöpfen habe ich immer das Risiko, dass der Kater die umschmeißt. Macht er mit Eimern und Kannen auch sehr gerne.

Die Geiztriebe sollten eigentlich so ca. 10cm groß sein – einige bei mir sind aber kleiner. Bei der San Marzano ist mir der Kopf abgebrochen und ich hoffe, der wächst nun auch an. Mal schauen. Ich halte euch auf dem Laufenden. Man soll die Töpfe mit den Geiztrieben nicht in die Sonne stellen. Ebens so, wie man es mit jungen Tomatenpflanzen auch nicht machen soll. Also habe ich sie unten neben die großen Topfe gestellt, wo es etwas schattiger ist. So sehen sie nun am Anfang aus:

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Krieg den Schnecken

Über Schneckenkorn streiten sich ja die Gemüter im allgemeinen. Die einen sagen „Sowas kommt mir nicht in den Garten“ – andere werden ohne der Plage nicht Herr. Ich habe auch lange überlegt. Aber mich schlussendlich doch dafür entschieden und ich stehe dazu. Der letzte Auslöser war eine total runter gefressene Ananaskirsche. Ich habe Anfangs die Körnchen sparsam verteilt und es hat schon sehr die Flut an Schnecken eingedämmt. Aber bei dem vielen Regen, da zerfallen sie dann schnell und fangen an zu schimmeln. Sieht auch nicht toll aus im Garten. Außerdem will ich meine Katzen und meinen Hund von den Körnchen fern halten. Deswegen habe ich mir nun eine Schneckenfalle selber gebastelt. Dort liegen die Körner trocken und sicher vor allem, was nicht Nacktschnecke ist. Und gekostet hat es nix. Ich habe dazu alte LED-Lichter umgerüstet. Die fliegen bei mir schon lange überall rum und leuchten schon ewig nicht mehr. Da habe nun mit dem Dremel Löcher reingefräst (Vorsicht – auf jeden Fall Schutzbrille tragen, da sonst Plastikfetzen ins Auge springen können) und oben in das Batteriefach Watte gepackt, die man zusätzlich noch mit Bier tränken kann, um die Schnecken zur Falle zu locken. Zwei Fallen habe ich nun fertig und sie im Garten an strategisch günstigen Stellen aufgestellt. Mal schauen, ob es klappt.

Auf den ersten beiden Fotos seht ihr 2 Ananas-/Erdkirschen (Physalisart). Beide gleich alt. Die eine hatte eine Schneckenbegegnung über Nacht 8O

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Ein Basilikum namens Fred

Darf ich vorstellen: Das ist Fred

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Ursprünglich kommt er aus dem Aldiland und ist vor über 4 Wochen bei mir eingezogen. Seitdem wird er von mir liebevoll gehegt und gepflegt. Und gestern wurde er nun auf Fred getauft, da er scheinbar länger bleibt. Und „Du Basilikum du“ – das ist irgendwie unpersönlich.

Seine Art neigt ja leider dazu ziemlich schnell den Löffel abzugeben. Eben noch erstrahlt er in herrlichem Grün… doch diese Freude darüber währt meist nicht lange. Nach wenigen Tagen lässt er normalerweise die Köpfe hängen und stirb still und leise vor sich hin.

Nicht so Fred. Ich habe es mir zur Aufgabe gemacht, ihn nicht nur so lange wie nur irgend möglich am Leben zu erhalten – nein, er soll auch wachsen und an Größe und Fülle gewinnen. Das muss doch zu machen sein!

Also habe ich mich schlau gemacht, viel recherchiert, mir Videos angeschaut… und vieles dabei gelernt. Zum einen mag Fred keine Enge. Also bekam er von mir einen größeren Topf. Und Licht. Viel Licht. Sein Platz am Küchenfenster ist dafür genau richtig, denn da knallt morgens die Sonne so richtig drauf. Wenn sie denn mal knallt. In letzter Zeit ist sie ja eher zurückhalten.

Außerdem liebt er Wasser. Und das täglich. Aber bitte bloß nicht zu viel, denn das kann er gar nicht leiden. Nur immer mal wieder so ein Schlückchen. Und das wichtigste: Fred will Zuneigung! Jawohl! Fred will gestreichelt und gestupst werden. Du hältst das für esoterischen Tinnef? Nee nee – es ist wirklich so. Da, wo Fred eigentlich wohnen sollte, da ist es immer ein wenig windig. Und durch dieses windige Hin und Her, da denkt sich so ein Fred: Uuups – besser festhalten. Und das geht am einfachsten mit vielen Wurzeln. Im Profibereich, so musste ich erstaunt erfahren, gibt es extra eine Basilkum-Streichelmaschine, die das zuverlässig erledigt. Kaum zu glauben, aber wahr. Also bekommt Fred von mir mehrmals täglich seine Streicheleinheiten. Immer, wenn ich vorbei komme, dann wird er von mir liebevoll getätschelt. Und das scheint ihm wirklich zu gefallen, denn er bekommt inzwischen viele neue Triebe. Ich hoffe also, er bleibt noch lange bei mir, denn erst mit ein bissel Fred wird die Tomatensoße zu den Nudeln erst richtig lecker!

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PS: Ja ja, ich weiß… das Fenster könnte auch mal wieder geputzt werden… Aber eines kann ich dir versichern: Blütenstaub von Fichten und Regen sind keine günstige Kombi für Fenster. Da währt die Freude über geputzte Fenster so kurz, dass ich es gleich lasse.

 

Hier ein tolles Video dazu – inklusive Streichelmaschine :)

Chaos im Hochbeet

Warum wachsen die Pflanzen, die man haben will, so langsam?
Und die, die man nicht haben will, so schnell???
Ich habe vor einiger Zeit in mein Hochbeet (das eigentlich gar nicht mehr so hoch ist) zwei Zucchini, ein paar Pflücksalat, Radieschen und Zuckererbsen angepflanzt/gesät. Und mich dann nicht mehr drum gekümmert. Irgendwie habe ich das Beet prima verdrängt. Denn so war das nicht geplant:

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Seit Tagen will ich darin nun schon Ordnung schaffen – habe es aber immer wieder raus geschoben. Heute habe ich mich endlich dran gemacht. Erst einmal alles raus, was nicht rein gehört. Die Hühner haben sich sehr darüber gefreut. Und dann habe ich den Salat zum größten Teil in eine große Kiste umgepflanzt:

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Unten ist ein aufgeschnittener 20 Liter Blumenerdesack, den ich von unten durchlöchert habe. Darein habe ich die Salatpflanzen dann eingesetzt. Ich hoffe, sie wachsen so weiter. Wenn nicht, dann gibt es eben in den nächsten Tagen viel Salat zum Mittag.

Dann habe ich die beiden Zucchini, die ich noch in großen Kübeln hatte, mit in das Beet gesetzt. Nun sind darin also nur noch 4 Zucchini, die Zuckererbsen in der Mitte und ein paar Pflücksalate. Bis die Zucchini mehr Platz braucht, da habe ich die Salate dann auch weg gefuttert. Notfalls helfen mir die Hühner sicherlich gerne dabei.

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Das Beet ist nun hübsch übersichtlich und ich warte entspannt auf die Zucchini-Schwemme. Sehr geholfen hat mir übrigens der geniale Beetkrümler von Gardena. Ich liebe das Teil. Damit kann man prima kleine Unkrautpflanzen zerhäckseln und gleichzeitig wird die Erde schön fein und locker. Ich habe mir nun fest vorgenommen damit regelmäßig durch das Beet zu gehen, damit mir so ein Chaos nicht wieder passiert. Für das Hochbeet habe ich mir übrigens extra einen sogenannten Kleingeräte-Verlängerungsstiel von Gardena gekauft. Der ist nur 78cm lang und perfekt für solche Beete, denn die großen sind dafür zu lang und die Handgriffe zu kurz. Nur mal so als Tipp – kannte die Dinger vorher gar nicht. Meinen habe ich durch Zufall im Baumarkt entdeckt.

OBI Frühlingsgruß :)

Da flattert mir gestern ein oranger Umschlag ins Haus: Ein Frühlingsgruß von OBI :)

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Eine tolle Aktion von OBI. Und ich freue mich sehr, dass ich dabei bin. In dem Päckchen ist eine nette Karte und viele tolle Samen. Einige davon kommen noch diese Woche in die Erde. Besonders freue ich mich über den Erdbeerspinat, den ich schon so lange ansäen will. Und für die Wildblumen und Lupinen fällt mir auch schon ein Plätzchen ein. Da dachte ich, ich hätte heute mal gartenfrei… aber nun juckt es mich doch gleich wieder. Die Vergissmeinnich werde ich auch heute noch aussäen. Davon kann man gar nicht genug im Garten haben. Finde ich jedenfalls. Und die Buntnessel. :)

Die Aktion von OBI ist so, dass OBI Blogger mit einem Samenpaket beschenkt. Jeder Blogger, der so eine Sendung erhalten hat, darf nun zwei weitere Blogger beschenken, damit diese auch so eine Sendung erhalten. Das mache ich nun mal gleich. Ich wähle dafür Paula von paulaelan.de und Uwe von hofgeschnatter.de. Ich hoffe, ihr freut euch dann genau so über diesen netten Frühlingsgruß, wie ich es tue :)

Leider kann ich ja nur zwei weitere Blogger beschenken. Wer auch so einen Gruß haben möchte, aber noch von niemanden nominiert wurde, der kann sich mit seinem Blog auch selber bewerben. Hier geht es zur Aktion von OBI: OBI Frühlingsgruß Aktion

 

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