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Kategorie: Meine Hühner

Hier stelle ich meine Hühner einzeln vor

Der neue Chef: Chabo-Mix-Hahn Olli

Leider muss ich heute mal was trauriges mitteilen: Mein Hahn Henry lebt nicht mehr. Er hat sich am Bein verletzt und konnte nicht mehr auftreten. Ich bin mit ihm zum Tierarzt und habe ihn untersuchen lassen. Er hatte im linken Bein keinen Greifreflex mehr. Da Bienchen neulich einen Greifvogel verjagt hat, nehme ich an, dass die Verletzung im Kampf passiert ist. Zu sehen war äußerlich nichts. Ein Hahn, der weder laufen – geschweige denn scharren kann? Nein, das geht nicht. Ich habe mich von ihm verabschiedet und ihn dann erlösen lassen. Knapp 5 Jahre ist er alt geworden. Ich denke, er hatte ein schönes Leben hier.  Das hier war mein guter lieber Henry – schnief…

Nun gibt es also einen neuen Chef im Ring. Seine Nachfolge hat sein Sohn Olliver angetreten. Er sieht seinem Vater unheimlich ähnlich. Und er hat auch den gleichen lieben und netten Character. Und auch er kräht nur sehr selten und wenn es einen Grund gibt. Genau wie sein Vater Henry und genau wie auch schon sein Großvater Max. Hach – was habe ich doch ein Glück mit meinen Hähnen. Wenn ich dann von anderen lese, dass die nur noch mit Besen bewaffnet in den Hühnerstall können… da lob ich mir doch meine netten Hähne.

Bruder Stanley macht immer noch auf „Mädchen“. Und so gibt es keinen Streit. Ich bin wirklich gespannt, ob der kleine Stanley so bleibt oder ob er sich doch noch zum Hahn mausert. Dann bekomme ich ein Problem, da sie sich dann streiten werden. Ich hoffe einfach mal, das er so zurückhaltend bleibt. Ich liebe meine kleine Zwergenbande.

Hier ein Video von Stan & Olli. Stan ist der links hinten, der so piepst.

Die neuen Jungs im Stall

Ich hoffe, ihr seid gut ins neue Jahr gekommen.

Hier fing das neue Jahr dramatisch an. Heute früh am Morgen lief Bienchen aufgeregt hin und her und jaulte. Also ließ ich sie raus. Sie flitzte los – ich hinterher… und dann sah ich einen großen Greifvogel aufsteigen und im Wald verschwinden!

Also nix wie hin zu den Hühner. Totenstille… alle Hühner im Stall in den Ecken verschwunden. Nur Hahn Henry hat sich in der Voliere in einer Baumwurzel verkrochen. Ich denke, dort wurde er vom Greifvogel attackiert und das hat Bienchen dann alarmiert. Ich bin sooo froh, dass meine kleine Biene so aufpasst. Ich selber habe nämlich nix mitbekommen.

Zum Glück ist nichts passiert. Inzwischen konnte ich alle Hühner wiederfinden. Sie sind nun im Stall und haben dort von mir Futter und Wasser bekommen. Raus wollen sie erst einmal nicht.

Nur die beiden jungen Hähne haben mal eine kurze Kontroll-Runde gedreht. Eigentlich sollten die ja vermittelt werden. Aber irgendwie verstehen die sich scheinbar gut. Also bleiben sie erst einmal. Der eine Hahn macht auf Chef und ist ganz der Papa. Der andere macht auf „ich bin ganz klein und harmlos“ und bekommt so keinen Ärger. Manchmal tut er auch so, als wäre er ein Mädchen. Bisher habe ich sie noch nicht kämpfen gesehen und so gibt es im Moment keinen Grund, warum sie nicht bleiben sollten.

Nur Namen haben die beiden noch nicht. Wusste ja nicht, dass sie bleiben.

Habt ihr ein paar Vorschläge? Papa heißt Henry, Opa hieß Max.

Wie sollen den die beiden heißen?

Hier Bilder von den beiden hübschen Junghähnen.

Auf dem ersten Bild der kleine Angeberhahn – das andere sein kleiner „Weichei-Bruder“

 

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Neues Zuhause gesucht

So langsam muss ich wohl um ein neues Zuhause meiner beiden kleinen Hähne kümmern. Schnief…
Sie sind am 13.6.2014 geschlüpft – also gut 3 Monate alt.
Die beiden sind sehr freundlich und werden langsam schon schön bunt. Sicherlich werden sie noch farbiger.
Mama ist Udine, eine echte Chabo-Henne. Papa ist der Henry – ein Zwerg-Mix. Henry ist ein total lieber und ruhige Hahn, der sehr selten kräht. Das war auch schon bei seinem Vater Max und beim Opa so. Also kann man wohl davon ausgehen, dass auch die beiden Söhne eher lieb und ruhig sein werden.
Hier kommen ein paar Bilder von heute. Auf dem ersten Bild ist die ganze Familie drauf. Ganz links sind Udine und Henry. Und vorne in der Mitte und ganz rechts, die beiden mit den bunten Flecken, das sind die Hähne, die ein neues Heim suchen.
Falls einer von euch ein neues Heim für einen oder beide hat oder jemanden kennt, wo sie hin können – ich würde mich sehr darüber freuen.

So langsam muss ich wohl um ein neues Zuhause meiner beiden kleinen Hähne kümmern. Schnief…

Sie sind am 13.6.2014 geschlüpft – also gut 3 Monate alt.

Die beiden sind sehr freundlich und werden langsam schon schön bunt. Sicherlich werden sie noch farbiger.

Mama ist Udine, eine echte Chabo-Henne. Papa ist der Henry – ein Zwerg-Mix. Henry ist ein total lieber und ruhige Hahn, der sehr selten kräht. Das war auch schon bei seinem Vater Max und beim Opa so. Also kann man wohl davon ausgehen, dass auch die beiden Söhne eher lieb und ruhig sein werden.

Hier kommen ein paar Bilder von heute. Auf dem ersten Bild ist die ganze Familie drauf. Ganz links sind Udine und Henry. Und vorne in der Mitte und ganz rechts, die beiden mit den bunten Flecken, das sind die Hähne, die ein neues Heim suchen.

Falls einer von euch ein neues Heim für einen oder beide hat oder jemanden kennt, wo sie hin können – ich würde mich sehr darüber freuen.

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Küken im Garten

Meine Küken sind nun knapp 2 Monate alt und sehen schon richtig wie kleine Hühner aus. Heute habe ich sie gefilmt, als sie mit ihrer Mama Udine im Garten einen Ausflug gemacht haben:

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Die anderen Hühner und Papa Henry waren natürlich auch dabei:

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Meine Küken halten mich auf Trapp

Musste heute 4 (!) mal die Küken wieder einsammeln…
Mal waren sie im Wald unterwegs – dann haben sie sich auf der anderen Seite ausgesperrt… oder waren in einem (vermeintlich) abgesperrten Auslauf… Nix als Blödsinn im Kopf die kleinen Racker. Überall kriechen sie durch und wenn sie dann nicht zurück finden, dann ist das Geschrei – äh – Gepiepe groß.
Das Blöde ist dann nämlich: SIE passen durch das kleinste Loch – Mama Udine aber nicht. Und wenn sie dann merken, dass sie nicht mehr zu Mama kommen, dann ist Panik angesagt. Und ich darf wieder sehen, wie ich sie zurück kriege. Hab ja sonst nix zu tun…

Heute musste ich 4 (!) mal die Küken wieder einsammeln…

Mal waren sie im Wald unterwegs – dann haben sie sich auf der anderen Seite ausgesperrt… oder waren in einem (vermeintlich) abgesperrten Auslauf… Nix als Blödsinn im Kopf die kleinen Racker. Überall kriechen sie durch und wenn sie dann nicht zurück finden, dann ist das Geschrei – äh – Gepiepe groß.

Das Blöde ist dann nämlich: SIE passen durch das kleinste Loch – Mama Udine aber nicht. Und wenn sie dann merken, dass sie nicht mehr zu Mama kommen, dann ist Panik angesagt. Und ich darf wieder sehen, wie ich sie zurück kriege. Hab ja sonst nix zu tun…

Nun sind sie endlich im Hühnerstall und ich habe Feierabend. Auch wenn sie mich ganz schön auf Trapp halten – süß sind sie ja trotzdem :)

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Bei dem vorderen Küken bin ich mir ziemlich sicher, dass es ein Hahn ist. Der Kamm ist schon sehr groß und rot. Bei dem hinteren schwanke ich noch. Die drei anderen halte ich für Hennen. Naja – irgendwann werde ich es genau wissen. Spätestens dann, wenn einer kräht und es nicht Papa Henry ist.

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Küken mit 6 Wochen nun umgesetzt

Meine Küken sind nun 6 Wochen alt und im kleinen Auslauf wird es ihnen zu eng. Lange habe ich es vor mir her geschoben – die Trennung von den kleine „Raben“. Aber ich habe in den letzten Tagen immer mehr gemerkt, dass ihnen der Platz zu klein wird. Und Mama Undine wurde auch langsam unruhig. Sie weiß ja, dass nebenan ein großer Auslauf im Wald ist. Und da will sie mit ihren Kindern hin. Also habe ich mir letzte Nacht ein Herz gefasst und die ganze Bande rüber gebracht.

Ich habe Udine und die Küken in eine Katzentransportbox und dann das Unterteil vom Kükenhaus in den großen Stall gebracht. Zum Glück passt es genau unter die Legenester.

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Dann die ganze Bande hinterher. War eine ziemliche Aufregung für uns alle. Und ich war sehr froh, als ich alle heile drüben hatte.

Heute morgen bin ich dann natürlich gleich zum Auslauf. Ihnen geht es gut. Und die anderen Hühner lassen sie scheinbar auch in Ruhe. Nun bin ich gespannt, ob sie heute Nacht wieder in den kleinen Stall gehen oder sich schon auf die Stangen wagen.

Hier ein Video von ihrem ersten Ausflug im großen Auslauf.

Hier noch ein Foto von der Bande und den anderen Hühnern. Die nehmen es gelassen :)

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Regen, Regen, Regen, …

Dauerregen… und das soll den ganzen Tag so weiter gehen. Die Natur braucht es – für die Küken ist es doof. Die sollten nicht nass werden, weil sie ja noch nicht komplett befiedert sind. Zum Glück hab ich noch Gewächshausfolie. Die dient nun temporär als Regenschutz. Mal schauen wie lange es dauert, bis die Katzen die runter schmeißen. Udine hat sich jedenfalls gefreut und ihre Küken sofort unter das provisorische Dach geführt.

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Küken 2014: Fast 2 Wochen alt

Meine Küken entwickeln sich prächtig. Inzwischen sind sie Dank meiner regelmäßigen Bestechung mit Mehlwürmern auch schon ziemlich zahm. So zahm, dass ich sie kaum noch richtig fotografieren kann, denn sie rennen immer direkt vor der Kamera rum. Ach, ich liebe die kleinen Fladdermäuse
Hier die aktuellen Fotos der Mini-Dinos :)

Meine Küken entwickeln sich prächtig. Inzwischen sind sie Dank meiner regelmäßigen Bestechung mit Mehlwürmern auch schon ziemlich zahm. So zahm, dass ich sie kaum noch richtig fotografieren kann, denn sie rennen immer direkt vor der Kamera rum. Ach, ich liebe die kleinen Fladdermäuse

Hier die aktuellen Fotos der Mini-Dinos :)

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Wenn ein Huhn ein Ei gelegt hat…

Heute Nachmittag im Hühnerstall.
Huhn Felicia hat gerade ein Ei gelegt.
Und das folgt dann:
Huhn steht auf und schreit: „Fertiiiich“
Hahn antwortet nicht, weil er hinten im Auslauf ist
Huhn schreit „WOOOOO SEID IIIIIIHR?“
Hahn: „HIIIIIER“
Huhn: „WOOOOOOO?“
Hahn: „HIIIIIER“
Huhn: „WOOOOOOO?“
Hahn: „HIIIIIER“
Huhn: „WOOOOOOO?“
Hahn: „HIIIIIER“
Huhn: „WOOOOOOO?“
Hahn: „HIIIIIER“
Huhn: „WOOOOOOO?“
Hahn: „HIIIIIER“
… 15 Minuten später:
Huhn: „WOOOOOOO?“
Hahn: „HIIIIIER“
Huhn: „WOOOOOOO?“
Hahn: „HIIIIIER“
Huhn: „WO… mpf – Aua – Arschl…!“
Weil Frauchen sie mit derweil hochrotem Kopf und bedenklichem Adrenalinspiegel aus dem Stall Richtung Auslauf geschmissen hat.
Und da Hühner immer das letzte Wort haben müssen, kommt noch ein leises „Ach da! Gock. Kann ich doch nicht ahnen“ hinterher.
Hach – und trotzdem liebe ich meine Hühner :)

Heute Nachmittag im Hühnerstall.

Huhn Felicia hat gerade ein Ei gelegt.

Und das folgt dann:

Huhn steht auf und schreit: „Fertiiiich“

Hahn antwortet nicht, weil er hinten im Auslauf ist

Huhn schreit „WOOOOO SEID IIIIIIHR?“

Hahn: „HIIIIIER“

Huhn: „WOOOOOOO?“

Hahn: „HIIIIIER“

Huhn: „WOOOOOOO?“

Hahn: „HIIIIIER“

Huhn: „WOOOOOOO?“

Hahn: „HIIIIIER“

Huhn: „WOOOOOOO?“

Hahn: „HIIIIIER“

Huhn: „WOOOOOOO?“

Hahn: „HIIIIIER“

… 15 Minuten später:

Huhn: „WOOOOOOO?“

Hahn: „HIIIIIER“

Huhn: „WOOOOOOO?“

Hahn: „HIIIIIER“

Huhn: „WO… mpf – Aua – Arschl…!“

Weil Frauchen sie mit derweil hochrotem Kopf und bedenklichem Adrenalinspiegel aus dem Stall Richtung Auslauf geschmissen hat.

Und da Hühner immer das letzte Wort haben müssen, kommt noch ein leises „Ach da! Gock. Kann ich doch nicht ahnen“ hinterher.

Hach – und trotzdem liebe ich meine Hühner :)

Das erste Mal Mehlwürmer für die Küken

Ich habe den Küken heute mal ein paar Mehlwürmer mit gebracht. Da war was los!

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