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Kategorie: Low Carb

Low Carb CheesePops aus der Mirkowelle die zweite

Ich bin inzwischen ein riesiger Fan der CheesePops! Knabberei mit 0 Kohlenhydrate – was will man mehr. Meine Käsetrocknungsanlage wird bei mir ständig nachgefüllt. Diesmal mit Mittelaltem Gouda und den bereits vor dem Trocknen in Stücke geschnitten – hätte ich ja auch gleich drauf kommen können:

Der bleibt dann einige Tage darin. Ehrlich gesagt achte ich gar nicht mehr darauf, wie lange der Käse da drin liegt. Der letzte lag 8 Tage drin. Das habe ich mir nicht gemerkt, sondern sehe es am Datum des Vorher-Fotos :haha:

Irgendwann ist der Käse halt trocken und trockener als trocken wird er nicht. Und gammeln tut er auch nicht, wenn er ganz trocken ist. Also lasse ich ihn drin, bis ich meine Dose wieder auffüllen will. Diesmal halt nach 8 Tagen. Und so sahen sie dann aus:

Für die Mikrowelle schneide ich einen Kreis Backpapier aus. Dafür lege ich den Teller aus der Mikrowelle auf Backpapier und zeichne drum rum. Dann schneide ich den Kreis ca. 1cm kleiner aus. Passt dann perfekt.

Nun kommen die trockenen Käsestückchen drauf:

Wenn der Käse richtig trocken ist, dann reichen bei meiner Mikrowelle 40-60 Sekunden volle Pulle (750 Watt). Das muss man halt bei der eigenen Mikrowelle einfach ein paar mal austesten. Manche Stückchen fliegen dabei sogar wie Popcorn in rum. Auf jeden Fall ploppt der Käse herrlich auf. So sieht dann das Ergebnis aus:

Die sind soooo lecker. :dup:  :?:  

Und weil es so einen Spaß macht, da hab ich für euch diesmal auch ein kleines Video mitgedreht:

Low Carb: Cheese-Pops selbstgemacht

Die Low-Carb-Ernährung fällt mir immer noch leicht, macht Spaß und zeigt bereits Wirkung. Über 10kg sind schon dahin geschmolzen! Soweit – so gut. Aber eines fehlt mir extrem: Das Knabbern abends vor dem Fernseher! Ich will Chiiiiiiips….. geht aber nicht… haben zu viele Kohlenhydrate. Also nix mit Knabbern.

Und dann entdeckte ich die Cheese-Pops! Die sind knusprig, sau lecker und haben NULL Kohlenhydrate. Wow – darauf hat die Low Carb Welt gewartet! Aaaaaber: Die sind auch verdammt teuer. Für eine 65g (!) Packung habe ich im Rewe 2,29€ bezahlt. OK – besser als nix. Aber doch verdammt viel Geld. Ist doch nur Käse. Muss man doch auch selber machen können. Und jaaa: Kann man! Und das viiiiiel billiger. 

Man nehme einige Scheiben Käse der Wahl. Welcher ist wurscht, denn Käse hat von Natur aus keine Kohlenhydrate. Ich habe Leerdamer und Edamer getestet. Als nächstes dann mal Gouda und Emmenthaler. Die Käse-Scheiben werden einige Tage – so 2-4 ja nach Feuchtigkeit – bei Raumtemperatur (wichtig) offen (noch wichtiger) irgendwo hingelegt. Wenn man wie eine Katze im Haus hat, dann muss man etwas kreativ werden. Ich habe eine Schreibtischablage zur Käse-Trocknen-Ablage umfunktioniert. Küchenpapier in die Schubladen und darauf die Käsescheiben – und so steht es bei mir auf dem Wohnzimmerschrank. Da oben ist es schön kuschelig und katzensicher. Ich decken zum Schutz vor Staub oder so dann noch ein Kopfkissenbezug drüber. Klappt super.

Nach etwa 2-3 Tagen ist der Käse trocken und hart. Dann ist er zum Poppen bereit. Nun wird er in kleine Stücke geschnitten und kommt für 1-3 Minuten in die Mikrowelle. Ich lege dafür Backpapier auf den Drehteller und darauf eine Lage Käsestückchen. Mancher Käse poppt schon nach 30 Sekunden – anderer braucht eine Minute oder auch länger. Einfach reinschauen und abwarten. Nur braun darf er auf keinen Fall werden – dann schmeckt es bitter. Und fertig ist der gepoppte Käse!

Auf dem Foto sieht man links meinen – rechts den gekauften. Der selbst gemachte ist nicht nur sehr viel billiger – er schmeckt auch noch besser! Der gekaufte kostet wie gesagt 2,29€ für 65g. Der selbstgemachte etwa 0,39€ für die gleiche Menge. Das lohnt sich dann doch. Wem die Arbeit und die Warterei zu viel sind, der kann sie aber auch bei Amazon kaufen: Cheese-Pops bei Amazon kaufen.

Low Carb: Landbrot

Seit ich mich Low Carb ernähre, da backe ich mein Brot nur noch selber. Meist so einmal in der Woche, da sich das Brot im Kühlschrank sehr lange hält. Deswegen backe ich auf Vorrat für die ganze Woche. Einige meiner Lieblingsbrote habe ich hier ja schon vorgestellt. Nun ist ein weiteres dazu gekommen. Ein Graubrot, das wie ein ein normales Landbrot schmeckt. Ich habe es gestern zum ersten Mal gebacken – aber sicher nicht zum letzten Mal. Sehr lecker schmeckt es auch getoastet.

Hier die Zutaten:

  1. Backofen auf 180°C Umluft vorheizen
  2. Die feuchten und die trockenen Zutaten getrennt vermischen
  3. Alles zusammen kippen und gut durchkneten
  4. Etwa 15 Minuten ruhen lassen und dann noch einmal durchkneten. 
  5. Zum Brotlaib formen und 90 Minuten bei  180°C Umluft backen
  6. Noch 30 Minuten im geschlossenen Backofen drin lassen
  7. Bei geöffnetem Backofen auskühlen lassen

Das Brot ist wirklich sehr lecker und das nächste Mal werde ich davon gleich ein größeres Backen. So sind mir die Scheiben fast ein bissel zu klein. Aber lecker ist es! Schön feinporig und fest. Könnte es mir auch gut mit ein bissel geschrotetem Leinsamen vorstellen. 

 

Low Carb: Blumenkohl-Püree statt Kartoffelstampf

Das wollte ich schon so lange auspronieren: Püree aus Blumenkohl. Ich habe viel davon gehört und gelesen – konnte mir aber nicht so wirklich vorstellen, dass ein Püree aus Blumenkohl eine Alternative für mein geliebtes Kartoffelpüree sein soll. Gestern hatte ich spontan Lust auf Bratwurst. Und dazu habe ich mir dann endlich Blumenkohlpüree gemacht. Und so geht es:

Zutaten für 2 Portionen

  • 500g Blumenkohl
  • 4 EL Frischkäse
  • 2 EL Sahne
  • Muskat, Pfeffer, Salz

500g Blumenkohl garen. Ich habe gefrorenen genommen und den im Varoma vom Thermomix dampf gegart (30 Minuten Varoma Stufe 1). Dann den Blumenkohl zusammen mit dem Frischkäse,  der Sahne und den Gewürzen pürieren – fertig ist das Blumenkohlpüree.

Das geht unkompliziert, schnell und ich muss sagen: Es ist total lecker! :haha:

Ich war ehrlich überrascht und mir hat es fast besser geschmeckt, als mit Kartoffelpüree. Gefrorenen Blumenkohl habe ich sowieso immer in der Truhe. Und so wird es das Püree ganz bestimmt bald wieder geben. Eine tolle Beilage mit wenig Kohlenhydraten. :dup:

Low Carb Brotbacktag

Ich hab gestern mal wieder Brot gebacken. Gleich mal knapp 3kg. Ein riiiiesiges Graubrot und ein kleineres Nußbrot, das aber auch ca. 1,5 kg wiegt. Natürlich beides Low Carb. Nein – ich esse das nicht alles alleine. Eine Freundin hat mein Brot bei mir probiert und fragte lieb: „Ohhh – lecker – backst du mir auch mal eines???“

Ich freue mich, dass mein Low Carb Brot auch Menschen gut schmeckt, die sich gar nicht Low Carb ernähren. Ich liebe das Brot inzwischen sehr und würde auch wenn ich kein Low Carb mehr machen sollte immer weiter nur noch das Brot selber backen. Einfach lecker und macht viel satter :) Das Brot wird in einer Plastiktüte im Kühlschrank gelagert und hält sich dort übrigens gefühlt ewig ohne an Geschmack einzubüßen.

1.) Das Graubrot:

Miteinander vermischen. In einem anderen Pott

  • 3 Eier
  • 330g Quark 20%
  • 450g Wasser

miteinander verquirlen.  Diese Mischung dann in die trockene Mischung kippen und alles miteinander gut vermengen. 

2.) Das Körner-Nuss-Brot:

Miteinander vermischen. In einem anderen Pott

  • 5 Eier
  • 500g Quark 20%

miteinander verquirlen. Diese Mischung dann in die trockene Mischung kippen und alles miteinander gut vermengen. 

Beide Teige ca. 15 Minuten zum Quellen stehen lassen. Dann in eine Brotbackform geben oder direkt als Laib auf ein Backpapier.

Backen: 

  • 30 Minuten bei 220C°
  • 60 Minuten bei 165°C
  • aus der Form nehmen und noch 30-60 Minuten im geschlossenen Backofen lassen.

 

Low Carb Brot mit Hanfmehl – sooo lecker

Seit ich mich Low Carb ernähre suche ich immer weiter nach interessanten und vor allem kohlenhydratarme Alternativen zum herkömmlichen Mehl. Neu entdeckt habe ich nun Hanfmehl. Das hat nur 1,4g KH auf 100g – also quasi so gut wie nix. Das muss ich probieren. 

Ich habe noch nie Hanfmehl gesehen – geschweige denn probiert. Nur darüber gelesen. Soll nussig schmecken… aber das wird ja von vielem behauptet. Ich habe mir also das Hanfmehl von Rapunzel gekauft und mit Spannung ausgepackt. Huch – das ist ja grün :skeptisch:

 

Egal…. was sagt schon das Aussehen…. Finger rein – probiert – wooooahhhh – watt lecker! Fast wie ein Nußmehl! :klimper: weiterlesen… »

Großes Low-Carb-Brot auf Vorrat backen: Graubrot und Körnerbrot

Es gibt drei Dinge, die ich in Sachen Low Carb inzwischen lieben gelernt habe:

  1. Low Carb Brot schmeckt viel besser, als Weizen-/Roggenbrot
  2. Low Carb Brot geht viel einfacher zu backen, als Weizen-/Roggenbrot
  3. Low Carb Brot hält sich im Kühlschrank scheinbar unendlich lange

Ich lagere das Eiweißbrot IMMER im Kühlschrank. Lagert man es bei Zimmertemperatur, dann fängt es schon nach 1-2 Tagen an zu schimmeln. Ist ja auch kein Wunder, denn in dem Brot sind ja meist hauptsächlich Eier, Quark und Frischkäse/Hüttenkäse. Einen Käsekuchen stellt man ja auch nicht ungekühlt in die Küche.

Im Kühlschrank in einen Gefrierbeutel gepackt – da hält sich das Low Carb Brot super lange. Länger, als ich jemals zum Auffuttern gebraucht haben. Das längste war mal eine Woche im Kühlschrank und schmeckte noch herrlich wie am ersten Tag. Neee – eigentlich eher noch besser. Normales Brot hält sich im Kühlschrank zwar auch lange – es wird aber sehr schnell altbacken. Das liegt am Mehl. Und Mehl ist im Low Carb Brot ja nicht drin. Und weil ich sooooo gern das Low Carb Brot esse, da habe ich heute mal auf Vorrat gebacken. Ist ja auch sparsamer, weil man den Backofen nur einmal anheizen muss. Das Low Carb Brot braucht nämlich etwa 90 Minuten im Backofen. weiterlesen… »

Low Carb: Falsche Bratkartoffeln aus Kohlrabi

Ich liebe Bratkartoffeln. Leider sind aber Kartoffeln wegen der hohen Anzahl an Kohlenhydrate in der Low Carb Ernährung kein passendes Lebensmittel. Aber man kann ja Abhilfe schaffen: Kohlrabi statt Kartoffeln. Im Gegensatz zu Kartoffeln hat der Kohlrabi nämlich sehr wenig Kohlenhydrate. Also hab ich Kohlrabi geschält, in Würfel geschnitten und erst einmal in Salzwasser gekocht. Die gegarten Kohlrabi-Würfel habe ich dann genau so zubereitet, wie ich es mit Kartoffeln mache. Gewürzt mit Pfeffer, Chilie und Curry und ab in die heiße Eisenpfanne. In einer separaten Pfanne hab ich dann noch Bacon knusprig gebraten und dann unter die „Falschen Bratkartoffeln“ gemischt. Dazu gab es Brathering, Kräuterquark und ein paar Tomaten. Sieht aus wie Bratkartoffeln und schmeckt auch fast genau so. Das merk ich mir und mache ich bestimmt bald wieder!

Noch mehr Eisformen – noch mehr Spaß

Vor zwei Tagen ist meine dritte Zoku-Eisform angekommen – diesmal Zoku Classic Pop. Und schon nach dem ersten Testeis ist sie zu meiner Lieblingsform geworden. In jede Form passen 90ml Eismasse/Flüssigkeit. Das ist dann schon eine richtig gute Portion. Bei meinem ersten Test habe ich wieder Wassereis mit Bolero-Getränkepulver und ein bissel Xanthan gemacht. Diesmal Kirschgeschmack und Ananas.  Die Formen habe ich dann mit Kirsch oder mit Ananas oder mit beidem gemischt gefüllt. Also erst Kirsch rein und dann die Ananas-Mischung vorsichtig am Rand dazu. Sieht lustig aus und schmeckt auch sehr lecker.  weiterlesen… »

Sommerzeit ist Eiszeit

Kaum scheint die Sonne mal richtig kräftig, da schreit auch schon alles in mir nach Eis. Da ich mich ja Low Carb ernähre, da kann ich natürlich nicht einfach beim Disounter eine Packung Eis kaufen. Da heißt es nun: Selber machen! Ich habe ja eine Unold Eismaschine – aber ich will ja nicht immer gleich einen Pott Eis machen oder essen. Also habe ich nach Eisformen recherchiert. Gar nicht so einfach. Nach ewig langem Grübeln und Vergleichen habe ich mich nun für die Formen von Zoku entschieden. Der Hauptgrund: Sie stehen im Gefrierschrank wirklich stabil. Netter Nebeneffekt: Es gibt die Formen auch mit lustigen Figuren. Dafür ist man ja nie zu alt!

   

Bei den Zoku-Formen muss man aufpassen, denn manche sind schon sehr klein. Viele sind eben für Kleinkinder gemacht. Diese Safari Form ist so eine mittlere Größe. Es passen 4 x 45ml rein. Für die kleine Erfrischung zwischendurch reicht mir das.Für richtige Eislust müssen dann die großen her: weiterlesen… »

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