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Kategorie: Backen & Kochen & vegan/vegetarisch

Matjes vegan oder Fisch ohne Fisch

Ich mag keine Tiere mehr essen. Mir ist der Appetit darauf vergangen. Irgendwie weiß ich gar nicht, wie es dazu gekommen ist – plötzlich konnte ich kein Fleisch und kein Fisch mehr kaufen. Auch keine Produkte aus toten Tieren. Mein Gewissen lässt es nicht mehr zu – ich würde mich schuldig fühlen am Leid, dass Menschen Tieren zufügen. Zum einen liegt es an den letzten Schlachthofskandalen, zum anderen an den vielen Dokus über die Intelligenz der Tiere allgemein. Egal – nun ist es so und ich muss damit leben.

Nun gibt es aber ein paar Gerichte, die mir immer sehr gut geschmeckt haben. Dazu gehört Brat- oder Pellkartoffeln mit Sahnehering. Geht nu ja auch nicht mehr. Also habe ich mich auf die Suche nach einer Alternative gemacht und überraschend viele Rezepte im Netz entdeckt. Mit Auberginen als Fisch! 

Damit hatte ich nicht gerechnet. Fisch aus Aubergine??? Das soll schmecken??? 

Aubergine kam mir noch nie auf den Einkaufzettel. Aubergine ist eines von diesen Gemüsen, die ich noch nie gekauft habe. Wüsste nicht, wozu. Ich konnte mit diesen dunklen gummiartigen Knüppeln nichts anfangen. Aber für veganen Hering braucht man die scheinbar – also habe ich mutig meine erste Aubergine in den Einkaufswagen gelegt. Dazu Soja-Joghurt und Soja-Sahne. Für den Fischgeschmack braucht man Algen. Ich habe mich für Nori-Blätter von Ita-SAN entschieden, die ich über Amazon bestellt habe, da sie mir lokal im Supermarkt zu teuer waren.  

Einen Tag später hat sie mir der Postbote gebracht und ich habe sie neugierig ausgepackt. Meine ersten Algen, die ich je gekauft habe. Ich bin überrascht, wie toll die Blätter aussehen und wie lecker sie riechen. Nach Meer, nach Fisch, ohne dabei unangenehm fischig zu sein. Kann ich schlecht beschreiben. Riechen jedenfalls sehr angenehm. Ich habe dann ein paar Blätter – so 10 etwa – in meinem Mr. Magic-Mixer geschreddert und schwubs hatte ich ein Glas feinstes Algenpulver. Werde ich bestimmt noch öfter brauchen, denn vegane Fischstäbchen stehen auch noch auf meinen Experimente-Plan.


Nori-Blätter von Ita-SAN  (Link zu Amazon)

Nun aber zurück zum veganen Sahnehering. Als erstes habe ich die halbe Aubergine in Scheiben geschnitten, gesalzen und auf einen Teller zum Entwässern gelegt. Nach etwa 20 Minuten ist sehr viel Wasser ausgetreten. Ich habe die Scheiben dann mit Küchenpapier ordentlich abgetrocknet und die Scheiben in der Pfanne bei niedriger Hitze gegart. Später – als ich die fertige Mischung probiert habe – habe ich die zweite Hälfte auch gleich noch gemacht. Diesmal geschält, gesalzen und dann später in der Mikrowelle in 5 Minuten bei 750 Watt gegart. Das nächste Mal würde ich die Aubergine komplett schälen und komplett in der Mikrowelle garen. Und die Scheiben einen Tick dicker schneiden, damit sie nicht so leicht zerfallen.

Während die Aubergine also so vor sich hin entwässerte, da habe ich die Soße gemacht. Dazu habe ich Porree, Gewürzgurken, kleine Zwiebel und einen halben Apfel klein geschnippelt und in die Schüssel getan. Dazu einen großen Klecks Senf, Soya-Joghurt und Soja-Cuisine nach Gefühl. Dann noch ein bissel Pfeffer und Birkenzucker rein. Dill hatte ich nicht da – den habe ich einen Tag später dazu gegeben. Achja: Und natürlich das Nori-Pulver. Das wichtigste überhaupt, denn daher kommt der Fischgeschmack. Alles verrühren und fertig. Riecht schon mal lecker – schmeckt schon mal lecker.

Die Auberginenscheiben habe ich dann wie bereits erwähnt gegart. Die erste Hälfte in der Pfanne – die zweite dann in der Mikrowelle. Die erste Hälfte hatte ich längs aufgeschnitten, die zweite quer. Vom Ergebnis konnte ich keinen Unterschied feststellen. Das nächste Mal werde ich die ganze Aubergine in der Mikrowelle garen. Geht schneller und einfacher.  Anschließend habe ich die Scheiben in Stücke geschnitten und unter die Soße gerührt.

Fertig ist der vegane Sahnehering :mrgreen:

Dann ab damit in den Kühlschrank und durchziehen lassen. War zum Essen eh schon zu spät, da ich erst Abends damit angefangen hatte. 

Am nächsten Morgen habe ich gespannt etwas davon auf mein Brot gepackt und probiert.

Boooaaah – datt jibbet es doch gar nicht! :!:Schmeckt ja echt wie Fisch! Sieht auch so aus. Und einfach total lecker!!! :klimper:

Das hatte ich echt nicht erwartet. Also, dass das sooo „echt“ schmeckt. Schnell mal einen Pott Kartoffeln aufgesetzt und so gab es dann Pellkartoffeln mit Fisch ohne Fisch. Und wie man am leeren Teller sieht: Es hat geschmeckt! Ich war pappsatt und glücklich. Das nächste Mal werde ich mit dem Nori-Pulver mutiger sein, mehr Dill reinmachen und meeeeehr Soße, denn ich liebe Soße. Und wie gesagt die Aubergine dicker schneiden. Obwohl man die auch glatt hätte weglassen könne, da die Soße eh das leckerste daran ist.

 

 

Low Carb Brot mit Ajvar

Ich brauchte wieder neues Brot. Also habe ich gestern ein Low Carb Brot gebacken. Mein Lieblings-Rezept mit gemahlenen Mandeln und viel Sonnenblumenkernen.

Zutaten:

Eier und Quark verquirlen. Die anderen Zutaten in einer anderen Schüssel gut vermischen und dann alles zusammen rühren. 15 Minuten ruhen lassen. In der Zeit kann der Backofen schon mal aufheizen. Dann rühre ich den Teig noch einmal durch, fülle ihn in meine Brotbackform  und ab in den BackofenIch nehme beim Brot immer Ober-/Unterhitze. Funktioniert mit Umluft aber auch. 

  • 80 Minuten auf 175° backen
  • Brot aus der Form nehmen, aufs Backblech legen und noch 30-60 Minuten bei abgeschaltetem Ofen drin lassen

Die Mandeln mahle ich immer selber in meinem geliebten Mr. Magic Blender. Dadurch sind immer noch ein paar Mandelstückchen im Brot, was ich sehr lecker finde.

Soweit zum Grundrezept. Diesmal habe ich etwa ein Drittel vom Teig noch mit 2 Löffel Ajvar gemischt. Ich hatte noch ein offenes Glas davon im Kühlschrank. 

Wie man sieht: Der Teil mit dem Ajvar ist nicht ganz so weit aufgegangen, wie der Rest.

Gespannt habe ich dann das Brot angeschnitten.

Und natürlich auch gleich probiert. Sehr lecker! :dup:

Das nächste Mal mache ich vielleicht sogar noch ein bissel mehr vom Ajvar rein. Mal schauen.

Low-Carb Einkaufsliste

Meine erste Chia-Marmelade

Gestern habe ich ja zum ersten Mal Chia-Marmelade selber gemacht. Mit Spannung habe ich das Glas heute am Morgen aus dem Kühlschrank geholt. Und ich bin begeistert: Die Marmelade ist tatsächlich fest geworden. Nicht zu fest, aber sie läuft auch nicht vom Brot. 

Ich habe sie sofort auf meinem super leckeren Low Carb Brot probiert. Oben drauf dann noch eine ordentliche Ladung Quark. Ich liebe Marmelade mit Quark auf dem Brot. Und ich muss sagen: Seeeeehr lecker. Das ist bestimmt nicht meine letzte Chia-Marmelade, die ich mir mache. Der einzige Nachteil: Sie hält nicht lange, da ja kein Zucker zur Konservierung drin ist. Da die aber super gut schmeckt, sehe ich hier nicht so das Problem. Kann man sich ja auch prima in Joghurt reinrühren. Oder einfach so essen… kaum zu glauben, dass da kaum Kohlenhydrate drin sind.

 

Das Rezept für das Low Carb Chia-Nussbrot ist hier: http://dieimwaldlebt.de/low-carb-brotbacktag.html

Meine erste Low Carb Marmelade

Ich habe einen kleinen Sauerkirschbaum. Genau genommen sogar zwei davon. Bisher haben beide nur wenig Früchte getragen und die haben dann die Amseln geklaut. In diesem Jahr waren es aber so viele, dass ich auch ein paar davon abbekommen habe. Nicht viel, aber es reichte für ein Glas Chia-Marmelade. Das wollte ich so lange schon einmal ausprobieren. Ich liebe Chia-Samen. Im Brot, im Salat und überhaupt. Aber eine Chia-Marmelade habe ich noch nie gemacht. Wird also mal Zeit.

Hier meine Beute:

Ich habe die Kirschen mit ein wenig Wasser gekocht, bis sich das Fruchtfleisch von den Steinen gelöst hat. Normalerweise entkernt man die ja vorher – aber ich habe gar keinen Kirschentkerner und bin dafür eh zu faul. Also dachte ich mir: Muss auch so gehen. Und hat auch geklappt.

 

Ich habe dann alles, was nicht Kern ist, durch ein Sieb gedrückt. Ging gar nicht so schlecht. Dann habe ich noch ein wenig Birkenzucker dazu gegeben. Nur sehr wenig, weil die Kirschen schon so sehr süß waren – obwohl es ja Sauerkirschen sind. Das Gelee habe ich dann in ein Glas gefüllt und nach Gefühl Chia-Samen untergerührt. Nun steht die Marmelade im Kühlschrank und ich bin gespannt, wie fest sie morgen früh ist.

Low Carb CheesePops aus der Mirkowelle die zweite

Ich bin inzwischen ein riesiger Fan der CheesePops! Knabberei mit 0 Kohlenhydrate – was will man mehr. Meine Käsetrocknungsanlage wird bei mir ständig nachgefüllt. Diesmal mit Mittelaltem Gouda und den bereits vor dem Trocknen in Stücke geschnitten – hätte ich ja auch gleich drauf kommen können:

Der bleibt dann einige Tage darin. Ehrlich gesagt achte ich gar nicht mehr darauf, wie lange der Käse da drin liegt. Der letzte lag 8 Tage drin. Das habe ich mir nicht gemerkt, sondern sehe es am Datum des Vorher-Fotos :haha:

Irgendwann ist der Käse halt trocken und trockener als trocken wird er nicht. Und gammeln tut er auch nicht, wenn er ganz trocken ist. Also lasse ich ihn drin, bis ich meine Dose wieder auffüllen will. Diesmal halt nach 8 Tagen. Und so sahen sie dann aus:

Für die Mikrowelle schneide ich einen Kreis Backpapier aus. Dafür lege ich den Teller aus der Mikrowelle auf Backpapier und zeichne drum rum. Dann schneide ich den Kreis ca. 1cm kleiner aus. Passt dann perfekt.

Nun kommen die trockenen Käsestückchen drauf:

Wenn der Käse richtig trocken ist, dann reichen bei meiner Mikrowelle 40-60 Sekunden volle Pulle (750 Watt). Das muss man halt bei der eigenen Mikrowelle einfach ein paar mal austesten. Manche Stückchen fliegen dabei sogar wie Popcorn in rum. Auf jeden Fall ploppt der Käse herrlich auf. So sieht dann das Ergebnis aus:

Die sind soooo lecker. :dup:  :?:  

Und weil es so einen Spaß macht, da hab ich für euch diesmal auch ein kleines Video mitgedreht:

Low Carb: Cheese-Pops selbstgemacht

Die Low-Carb-Ernährung fällt mir immer noch leicht, macht Spaß und zeigt bereits Wirkung. Über 10kg sind schon dahin geschmolzen! Soweit – so gut. Aber eines fehlt mir extrem: Das Knabbern abends vor dem Fernseher! Ich will Chiiiiiiips….. geht aber nicht… haben zu viele Kohlenhydrate. Also nix mit Knabbern.

Und dann entdeckte ich die Cheese-Pops! Die sind knusprig, sau lecker und haben NULL Kohlenhydrate. Wow – darauf hat die Low Carb Welt gewartet! Aaaaaber: Die sind auch verdammt teuer. Für eine 65g (!) Packung habe ich im Rewe 2,29€ bezahlt. OK – besser als nix. Aber doch verdammt viel Geld. Ist doch nur Käse. Muss man doch auch selber machen können. Und jaaa: Kann man! Und das viiiiiel billiger. 

Man nehme einige Scheiben Käse der Wahl. Welcher ist wurscht, denn Käse hat von Natur aus keine Kohlenhydrate. Ich habe Leerdamer und Edamer getestet. Als nächstes dann mal Gouda und Emmenthaler. Die Käse-Scheiben werden einige Tage – so 2-4 ja nach Feuchtigkeit – bei Raumtemperatur (wichtig) offen (noch wichtiger) irgendwo hingelegt. Wenn man wie eine Katze im Haus hat, dann muss man etwas kreativ werden. Ich habe eine Schreibtischablage zur Käse-Trocknen-Ablage umfunktioniert. Küchenpapier in die Schubladen und darauf die Käsescheiben – und so steht es bei mir auf dem Wohnzimmerschrank. Da oben ist es schön kuschelig und katzensicher. Ich decken zum Schutz vor Staub oder so dann noch ein Kopfkissenbezug drüber. Klappt super.

Nach etwa 2-3 Tagen ist der Käse trocken und hart. Dann ist er zum Poppen bereit. Nun wird er in kleine Stücke geschnitten und kommt für 1-3 Minuten in die Mikrowelle. Ich lege dafür Backpapier auf den Drehteller und darauf eine Lage Käsestückchen. Mancher Käse poppt schon nach 30 Sekunden – anderer braucht eine Minute oder auch länger. Einfach reinschauen und abwarten. Nur braun darf er auf keinen Fall werden – dann schmeckt es bitter. Und fertig ist der gepoppte Käse!

Auf dem Foto sieht man links meinen – rechts den gekauften. Der selbst gemachte ist nicht nur sehr viel billiger – er schmeckt auch noch besser! Der gekaufte kostet wie gesagt 2,29€ für 65g. Der selbstgemachte etwa 0,39€ für die gleiche Menge. Das lohnt sich dann doch. Wem die Arbeit und die Warterei zu viel sind, der kann sie aber auch bei Amazon kaufen: Cheese-Pops bei Amazon kaufen.

Einbrennen der neuen Eisenpfannen

Bei Aldi hatten sie gestern auch Eisenpfannen. Ich liebe Pfannen aus Eisen. Ich koche nur noch damit. So eine kleine fehlte mir noch. Naja – nicht wirklich… aber ich wollte das Set einfach haben. Eisenpfannen müssen immer eingebrannt werden, damit sie richtig funktionieren. Das macht man mit hitzebeständigem Fett, Salz und Kartoffeln(-schalen). Und es ist eine ziemliche Sauerei. Aber es lohnt sich. Alles in die Pfanne und dann ab geht die Lutzi.

Meine Regel: Wenn der Brandmelder im Wohnzimmer piiiiept- dann ist gut :dup:

So eine Eisenfanne – egal ob Gußeisen oder gehämmert wie diese – ist einfach toll. Sie wird mit jedem Benutzen immer besser und nix brennt an. Keine Beschichtung, die aufbröselt oder irgendwann nicht mehr funktioniert. Eisenpfannen sind was zum Vererben und halten für immer. Ich liebe sie! 

Low Carb: Landbrot

Seit ich mich Low Carb ernähre, da backe ich mein Brot nur noch selber. Meist so einmal in der Woche, da sich das Brot im Kühlschrank sehr lange hält. Deswegen backe ich auf Vorrat für die ganze Woche. Einige meiner Lieblingsbrote habe ich hier ja schon vorgestellt. Nun ist ein weiteres dazu gekommen. Ein Graubrot, das wie ein ein normales Landbrot schmeckt. Ich habe es gestern zum ersten Mal gebacken – aber sicher nicht zum letzten Mal. Sehr lecker schmeckt es auch getoastet.

Hier die Zutaten:

  1. Backofen auf 180°C Umluft vorheizen
  2. Die feuchten und die trockenen Zutaten getrennt vermischen
  3. Alles zusammen kippen und gut durchkneten
  4. Etwa 15 Minuten ruhen lassen und dann noch einmal durchkneten. 
  5. Zum Brotlaib formen und 90 Minuten bei  180°C Umluft backen
  6. Noch 30 Minuten im geschlossenen Backofen drin lassen
  7. Bei geöffnetem Backofen auskühlen lassen

Das Brot ist wirklich sehr lecker und das nächste Mal werde ich davon gleich ein größeres Backen. So sind mir die Scheiben fast ein bissel zu klein. Aber lecker ist es! Schön feinporig und fest. Könnte es mir auch gut mit ein bissel geschrotetem Leinsamen vorstellen. 

 

Low Carb: Blumenkohl-Püree statt Kartoffelstampf

Das wollte ich schon so lange auspronieren: Püree aus Blumenkohl. Ich habe viel davon gehört und gelesen – konnte mir aber nicht so wirklich vorstellen, dass ein Püree aus Blumenkohl eine Alternative für mein geliebtes Kartoffelpüree sein soll. Gestern hatte ich spontan Lust auf Bratwurst. Und dazu habe ich mir dann endlich Blumenkohlpüree gemacht. Und so geht es:

Zutaten für 2 Portionen

  • 500g Blumenkohl
  • 4 EL Frischkäse
  • 2 EL Sahne
  • Muskat, Pfeffer, Salz

500g Blumenkohl garen. Ich habe gefrorenen genommen und den im Varoma vom Thermomix dampf gegart (30 Minuten Varoma Stufe 1). Dann den Blumenkohl zusammen mit dem Frischkäse,  der Sahne und den Gewürzen pürieren – fertig ist das Blumenkohlpüree.

Das geht unkompliziert, schnell und ich muss sagen: Es ist total lecker! :haha:

Ich war ehrlich überrascht und mir hat es fast besser geschmeckt, als mit Kartoffelpüree. Gefrorenen Blumenkohl habe ich sowieso immer in der Truhe. Und so wird es das Püree ganz bestimmt bald wieder geben. Eine tolle Beilage mit wenig Kohlenhydraten. :dup:

Low Carb Brotbacktag

Ich hab gestern mal wieder Brot gebacken. Gleich mal knapp 3kg. Ein riiiiesiges Graubrot und ein kleineres Nußbrot, das aber auch ca. 1,5 kg wiegt. Natürlich beides Low Carb. Nein – ich esse das nicht alles alleine. Eine Freundin hat mein Brot bei mir probiert und fragte lieb: „Ohhh – lecker – backst du mir auch mal eines???“

Ich freue mich, dass mein Low Carb Brot auch Menschen gut schmeckt, die sich gar nicht Low Carb ernähren. Ich liebe das Brot inzwischen sehr und würde auch wenn ich kein Low Carb mehr machen sollte immer weiter nur noch das Brot selber backen. Einfach lecker und macht viel satter :) Das Brot wird in einer Plastiktüte im Kühlschrank gelagert und hält sich dort übrigens gefühlt ewig ohne an Geschmack einzubüßen.

1.) Das Graubrot:

Miteinander vermischen. In einem anderen Pott

  • 3 Eier
  • 330g Quark 20%
  • 450g Wasser

miteinander verquirlen.  Diese Mischung dann in die trockene Mischung kippen und alles miteinander gut vermengen. 

2.) Das Körner-Nuss-Brot:

Miteinander vermischen. In einem anderen Pott

  • 5 Eier
  • 500g Quark 20%

miteinander verquirlen. Diese Mischung dann in die trockene Mischung kippen und alles miteinander gut vermengen. 

Beide Teige ca. 15 Minuten zum Quellen stehen lassen. Dann in eine Brotbackform geben oder direkt als Laib auf ein Backpapier.

Backen: 

  • 30 Minuten bei 220C°
  • 60 Minuten bei 165°C
  • aus der Form nehmen und noch 30-60 Minuten im geschlossenen Backofen lassen.

 

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