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Kategorie: Backen & Kochen & vegan/vegetarisch

Low Carb Brot mit Ajvar

Ich brauchte wieder neues Brot. Also habe ich gestern ein Low Carb Brot gebacken. Mein Lieblings-Rezept mit gemahlenen Mandeln und viel Sonnenblumenkernen.

Zutaten:

Eier und Quark verquirlen. Die anderen Zutaten in einer anderen Schüssel gut vermischen und dann alles zusammen rühren. 15 Minuten ruhen lassen. In der Zeit kann der Backofen schon mal aufheizen. Dann rühre ich den Teig noch einmal durch, fülle ihn in meine Brotbackform  und ab in den BackofenIch nehme beim Brot immer Ober-/Unterhitze. Funktioniert mit Umluft aber auch. 

  • 80 Minuten auf 175° backen
  • Brot aus der Form nehmen, aufs Backblech legen und noch 30-60 Minuten bei abgeschaltetem Ofen drin lassen

Die Mandeln mahle ich immer selber in meinem geliebten Mr. Magic Blender. Dadurch sind immer noch ein paar Mandelstückchen im Brot, was ich sehr lecker finde.

Soweit zum Grundrezept. Diesmal habe ich etwa ein Drittel vom Teig noch mit 2 Löffel Ajvar gemischt. Ich hatte noch ein offenes Glas davon im Kühlschrank. 

Wie man sieht: Der Teil mit dem Ajvar ist nicht ganz so weit aufgegangen, wie der Rest.

Gespannt habe ich dann das Brot angeschnitten.

Und natürlich auch gleich probiert. Sehr lecker! :dup:

Das nächste Mal mache ich vielleicht sogar noch ein bissel mehr vom Ajvar rein. Mal schauen.

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Meine erste Chia-Marmelade

Gestern habe ich ja zum ersten Mal Chia-Marmelade selber gemacht. Mit Spannung habe ich das Glas heute am Morgen aus dem Kühlschrank geholt. Und ich bin begeistert: Die Marmelade ist tatsächlich fest geworden. Nicht zu fest, aber sie läuft auch nicht vom Brot. 

Ich habe sie sofort auf meinem super leckeren Low Carb Brot probiert. Oben drauf dann noch eine ordentliche Ladung Quark. Ich liebe Marmelade mit Quark auf dem Brot. Und ich muss sagen: Seeeeehr lecker. Das ist bestimmt nicht meine letzte Chia-Marmelade, die ich mir mache. Der einzige Nachteil: Sie hält nicht lange, da ja kein Zucker zur Konservierung drin ist. Da die aber super gut schmeckt, sehe ich hier nicht so das Problem. Kann man sich ja auch prima in Joghurt reinrühren. Oder einfach so essen… kaum zu glauben, dass da kaum Kohlenhydrate drin sind.

 

Das Rezept für das Low Carb Chia-Nussbrot ist hier: http://dieimwaldlebt.de/low-carb-brotbacktag.html


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Meine erste Low Carb Marmelade

Ich habe einen kleinen Sauerkirschbaum. Genau genommen sogar zwei davon. Bisher haben beide nur wenig Früchte getragen und die haben dann die Amseln geklaut. In diesem Jahr waren es aber so viele, dass ich auch ein paar davon abbekommen habe. Nicht viel, aber es reichte für ein Glas Chia-Marmelade. Das wollte ich so lange schon einmal ausprobieren. Ich liebe Chia-Samen. Im Brot, im Salat und überhaupt. Aber eine Chia-Marmelade habe ich noch nie gemacht. Wird also mal Zeit.

Hier meine Beute:

Ich habe die Kirschen mit ein wenig Wasser gekocht, bis sich das Fruchtfleisch von den Steinen gelöst hat. Normalerweise entkernt man die ja vorher – aber ich habe gar keinen Kirschentkerner und bin dafür eh zu faul. Also dachte ich mir: Muss auch so gehen. Und hat auch geklappt.

 

Ich habe dann alles, was nicht Kern ist, durch ein Sieb gedrückt. Ging gar nicht so schlecht. Dann habe ich noch ein wenig Birkenzucker dazu gegeben. Nur sehr wenig, weil die Kirschen schon so sehr süß waren – obwohl es ja Sauerkirschen sind. Das Gelee habe ich dann in ein Glas gefüllt und nach Gefühl Chia-Samen untergerührt. Nun steht die Marmelade im Kühlschrank und ich bin gespannt, wie fest sie morgen früh ist.


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Low Carb CheesePops aus der Mirkowelle die zweite

Ich bin inzwischen ein riesiger Fan der CheesePops! Knabberei mit 0 Kohlenhydrate – was will man mehr. Meine Käsetrocknungsanlage wird bei mir ständig nachgefüllt. Diesmal mit Mittelaltem Gouda und den bereits vor dem Trocknen in Stücke geschnitten – hätte ich ja auch gleich drauf kommen können:

Der bleibt dann einige Tage darin. Ehrlich gesagt achte ich gar nicht mehr darauf, wie lange der Käse da drin liegt. Der letzte lag 8 Tage drin. Das habe ich mir nicht gemerkt, sondern sehe es am Datum des Vorher-Fotos :haha:

Irgendwann ist der Käse halt trocken und trockener als trocken wird er nicht. Und gammeln tut er auch nicht, wenn er ganz trocken ist. Also lasse ich ihn drin, bis ich meine Dose wieder auffüllen will. Diesmal halt nach 8 Tagen. Und so sahen sie dann aus:

Für die Mikrowelle schneide ich einen Kreis Backpapier aus. Dafür lege ich den Teller aus der Mikrowelle auf Backpapier und zeichne drum rum. Dann schneide ich den Kreis ca. 1cm kleiner aus. Passt dann perfekt.

Nun kommen die trockenen Käsestückchen drauf:

Wenn der Käse richtig trocken ist, dann reichen bei meiner Mikrowelle 40-60 Sekunden volle Pulle (750 Watt). Das muss man halt bei der eigenen Mikrowelle einfach ein paar mal austesten. Manche Stückchen fliegen dabei sogar wie Popcorn in rum. Auf jeden Fall ploppt der Käse herrlich auf. So sieht dann das Ergebnis aus:

Die sind soooo lecker. :dup:  :?:  

Und weil es so einen Spaß macht, da hab ich für euch diesmal auch ein kleines Video mitgedreht:


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Low Carb: Cheese-Pops selbstgemacht

Die Low-Carb-Ernährung fällt mir immer noch leicht, macht Spaß und zeigt bereits Wirkung. Über 10kg sind schon dahin geschmolzen! Soweit – so gut. Aber eines fehlt mir extrem: Das Knabbern abends vor dem Fernseher! Ich will Chiiiiiiips….. geht aber nicht… haben zu viele Kohlenhydrate. Also nix mit Knabbern.

Und dann entdeckte ich die Cheese-Pops! Die sind knusprig, sau lecker und haben NULL Kohlenhydrate. Wow – darauf hat die Low Carb Welt gewartet! Aaaaaber: Die sind auch verdammt teuer. Für eine 65g (!) Packung habe ich im Rewe 2,29€ bezahlt. OK – besser als nix. Aber doch verdammt viel Geld. Ist doch nur Käse. Muss man doch auch selber machen können. Und jaaa: Kann man! Und das viiiiiel billiger. 

Man nehme einige Scheiben Käse der Wahl. Welcher ist wurscht, denn Käse hat von Natur aus keine Kohlenhydrate. Ich habe Leerdamer und Edamer getestet. Als nächstes dann mal Gouda und Emmenthaler. Die Käse-Scheiben werden einige Tage – so 2-4 ja nach Feuchtigkeit – bei Raumtemperatur (wichtig) offen (noch wichtiger) irgendwo hingelegt. Wenn man wie eine Katze im Haus hat, dann muss man etwas kreativ werden. Ich habe eine Schreibtischablage zur Käse-Trocknen-Ablage umfunktioniert. Küchenpapier in die Schubladen und darauf die Käsescheiben – und so steht es bei mir auf dem Wohnzimmerschrank. Da oben ist es schön kuschelig und katzensicher. Ich decken zum Schutz vor Staub oder so dann noch ein Kopfkissenbezug drüber. Klappt super.

Nach etwa 2-3 Tagen ist der Käse trocken und hart. Dann ist er zum Poppen bereit. Nun wird er in kleine Stücke geschnitten und kommt für 1-3 Minuten in die Mikrowelle. Ich lege dafür Backpapier auf den Drehteller und darauf eine Lage Käsestückchen. Mancher Käse poppt schon nach 30 Sekunden – anderer braucht eine Minute oder auch länger. Einfach reinschauen und abwarten. Nur braun darf er auf keinen Fall werden – dann schmeckt es bitter. Und fertig ist der gepoppte Käse!

Auf dem Foto sieht man links meinen – rechts den gekauften. Der selbst gemachte ist nicht nur sehr viel billiger – er schmeckt auch noch besser! Der gekaufte kostet wie gesagt 2,29€ für 65g. Der selbstgemachte etwa 0,39€ für die gleiche Menge. Das lohnt sich dann doch. Wem die Arbeit und die Warterei zu viel sind, der kann sie aber auch bei Amazon kaufen: Cheese-Pops bei Amazon kaufen.


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Einbrennen der neuen Eisenpfannen

Bei Aldi hatten sie gestern auch Eisenpfannen. Ich liebe Pfannen aus Eisen. Ich koche nur noch damit. So eine kleine fehlte mir noch. Naja – nicht wirklich… aber ich wollte das Set einfach haben. Eisenpfannen müssen immer eingebrannt werden, damit sie richtig funktionieren. Das macht man mit hitzebeständigem Fett, Salz und Kartoffeln(-schalen). Und es ist eine ziemliche Sauerei. Aber es lohnt sich. Alles in die Pfanne und dann ab geht die Lutzi.

Meine Regel: Wenn der Brandmelder im Wohnzimmer piiiiept- dann ist gut :dup:

So eine Eisenfanne – egal ob Gußeisen oder gehämmert wie diese – ist einfach toll. Sie wird mit jedem Benutzen immer besser und nix brennt an. Keine Beschichtung, die aufbröselt oder irgendwann nicht mehr funktioniert. Eisenpfannen sind was zum Vererben und halten für immer. Ich liebe sie! 

Low Carb: Landbrot

Seit ich mich Low Carb ernähre, da backe ich mein Brot nur noch selber. Meist so einmal in der Woche, da sich das Brot im Kühlschrank sehr lange hält. Deswegen backe ich auf Vorrat für die ganze Woche. Einige meiner Lieblingsbrote habe ich hier ja schon vorgestellt. Nun ist ein weiteres dazu gekommen. Ein Graubrot, das wie ein ein normales Landbrot schmeckt. Ich habe es gestern zum ersten Mal gebacken – aber sicher nicht zum letzten Mal. Sehr lecker schmeckt es auch getoastet.

Hier die Zutaten:

  1. Backofen auf 180°C Umluft vorheizen
  2. Die feuchten und die trockenen Zutaten getrennt vermischen
  3. Alles zusammen kippen und gut durchkneten
  4. Etwa 15 Minuten ruhen lassen und dann noch einmal durchkneten. 
  5. Zum Brotlaib formen und 90 Minuten bei  180°C Umluft backen
  6. Noch 30 Minuten im geschlossenen Backofen drin lassen
  7. Bei geöffnetem Backofen auskühlen lassen

Das Brot ist wirklich sehr lecker und das nächste Mal werde ich davon gleich ein größeres Backen. So sind mir die Scheiben fast ein bissel zu klein. Aber lecker ist es! Schön feinporig und fest. Könnte es mir auch gut mit ein bissel geschrotetem Leinsamen vorstellen. 

 


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Low Carb: Blumenkohl-Püree statt Kartoffelstampf

Das wollte ich schon so lange auspronieren: Püree aus Blumenkohl. Ich habe viel davon gehört und gelesen – konnte mir aber nicht so wirklich vorstellen, dass ein Püree aus Blumenkohl eine Alternative für mein geliebtes Kartoffelpüree sein soll. Gestern hatte ich spontan Lust auf Bratwurst. Und dazu habe ich mir dann endlich Blumenkohlpüree gemacht. Und so geht es:

Zutaten für 2 Portionen

  • 500g Blumenkohl
  • 4 EL Frischkäse
  • 2 EL Sahne
  • Muskat, Pfeffer, Salz

500g Blumenkohl garen. Ich habe gefrorenen genommen und den im Varoma vom Thermomix dampf gegart (30 Minuten Varoma Stufe 1). Dann den Blumenkohl zusammen mit dem Frischkäse,  der Sahne und den Gewürzen pürieren – fertig ist das Blumenkohlpüree.

Das geht unkompliziert, schnell und ich muss sagen: Es ist total lecker! :haha:

Ich war ehrlich überrascht und mir hat es fast besser geschmeckt, als mit Kartoffelpüree. Gefrorenen Blumenkohl habe ich sowieso immer in der Truhe. Und so wird es das Püree ganz bestimmt bald wieder geben. Eine tolle Beilage mit wenig Kohlenhydraten. :dup:


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Low Carb Brotbacktag

Ich hab gestern mal wieder Brot gebacken. Gleich mal knapp 3kg. Ein riiiiesiges Graubrot und ein kleineres Nußbrot, das aber auch ca. 1,5 kg wiegt. Natürlich beides Low Carb. Nein – ich esse das nicht alles alleine. Eine Freundin hat mein Brot bei mir probiert und fragte lieb: „Ohhh – lecker – backst du mir auch mal eines???“

Ich freue mich, dass mein Low Carb Brot auch Menschen gut schmeckt, die sich gar nicht Low Carb ernähren. Ich liebe das Brot inzwischen sehr und würde auch wenn ich kein Low Carb mehr machen sollte immer weiter nur noch das Brot selber backen. Einfach lecker und macht viel satter :) Das Brot wird in einer Plastiktüte im Kühlschrank gelagert und hält sich dort übrigens gefühlt ewig ohne an Geschmack einzubüßen.

1.) Das Graubrot:

Miteinander vermischen. In einem anderen Pott

  • 3 Eier
  • 330g Quark 20%
  • 450g Wasser

miteinander verquirlen.  Diese Mischung dann in die trockene Mischung kippen und alles miteinander gut vermengen. 

2.) Das Körner-Nuss-Brot:

Miteinander vermischen. In einem anderen Pott

  • 5 Eier
  • 500g Quark 20%

miteinander verquirlen. Diese Mischung dann in die trockene Mischung kippen und alles miteinander gut vermengen. 

Beide Teige ca. 15 Minuten zum Quellen stehen lassen. Dann in eine Brotbackform geben oder direkt als Laib auf ein Backpapier.

Backen: 

  • 30 Minuten bei 220C°
  • 60 Minuten bei 165°C
  • aus der Form nehmen und noch 30-60 Minuten im geschlossenen Backofen lassen.

 


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Low Carb Brot mit Hanfmehl – sooo lecker

Seit ich mich Low Carb ernähre suche ich immer weiter nach interessanten und vor allem kohlenhydratarme Alternativen zum herkömmlichen Mehl. Neu entdeckt habe ich nun Hanfmehl. Das hat nur 1,4g KH auf 100g – also quasi so gut wie nix. Das muss ich probieren. 

Ich habe noch nie Hanfmehl gesehen – geschweige denn probiert. Nur darüber gelesen. Soll nussig schmecken… aber das wird ja von vielem behauptet. Ich habe mir also das Hanfmehl von Rapunzel gekauft und mit Spannung ausgepackt. Huch – das ist ja grün :skeptisch:

 

Egal…. was sagt schon das Aussehen…. Finger rein – probiert – wooooahhhh – watt lecker! Fast wie ein Nußmehl! :klimper:

Gut – nun überlegt, wie ich das verbacke. Ich habe dann mein Graubrotrezept abgewandelt. Inzwischen fällt es mir sehr leicht eigene Brotrezepte für Low Carb Brot zu generieren. Aus Erfahrung weiß ich inzwischen, in welchem Verhältnis ich Eier, Quark, Wasser und trockene Zutaten mischen muss, damit da was brotiges rauskommt. Also habe ich nun folgendes Rezept für das Hanfbrot erstellt:

  • 2 Eier
  • 250g Quark 40%
  • 300ml Wasser

In eine Schüssel miteinander verquirlen. Entweder mit einem Schneebesen oder mit dem Mixer.

In einer anderen Schüssel dann folgenden Zutaten vermischen:

Die trockenen Zutaten gut vermischen und dann die Eier/Wasser/Quarkmischung dazu geben. Das alles wird gut miteinander verrührt und 10-15 Minuten stehen gelassen. In der Zeit kann der Backofen dann schon mal auf 200° C vorheizen.

Sonst nehme ich zum Brotbacken immer meine tolle Brotbackform – heute habe ich das Brot mal auf meiner Dauer-Backfolie gebacken. War mir nach. Auf die Folie habe ich Haferkleie gestreut.

Dann den Brotteig drauf gegeben, in der Haferkleie gewälzt und zum Brot geformt.

Die Dauer-Backfolie hat den Vorteil, dass man damit ganz einfach den Brotling in den Backofen hieven kann, ohne das es reißt. Mit normalem Backpapier ist das nicht so einfach. Die Folie kann man auch in der Spülmaschine reinigen. Einfach abwaschen reicht aber meist auch aus. Dann ab damit in den Backofen:

  1. 30 Minuten bei 200°C 
  2. 30 Minuten bei 180°C 
  3. Ofen ausschalten und Brot im geschlossenen Ofen auskühlen lassen

Ich öffne den Ofen nicht zwischendurch. So backt es nach dem Ausschalten mit der Resthitze im Ofen richtig durch.

Es ist schon nach kurzer Zeit im Ofen mächtig aufgegangen. Aber entscheidend ist ja nicht die Form, sonder der Geschmack. Gespannt und ungeduldig habe ich gewartet, bis es endlich abgekühlt war. Warmes Low Carb Brot mag ich nicht so gern. Und ich wollte sicher gehen, dass es auch wirklich durch ist. Deswegen habe ich es nach dem Ausschalten des Ofens noch 2 Stunden drin gelassen. Und hier nun das Ergebnis. 

Die Form hat es nicht behalten – aber es ist mächtig aufgegangen. Ich hatte es oben noch eingeschnitten und auch dort ist es auseinander gegangen. 

Und der Anschnitt? Ich habe es natürlich sofort angeschnitten. So schaut es innen aus:

 

 

Mit Freude habe ich gleich gesehen: Es ist richtig durchgebacken :dup:

Und anschließend der Geschmackstest mit Frischkäse:

Lecker! Relativ fest. Etwas fester und leicht trockener als das Low Carb Graubrot. Aber sehr sehr lecker. Das nussige schmecke ich gebacken nicht mehr so raus. Aber man merkt sofort: Das Brot macht satt! Werde ich sicherlich wieder backen :haha:

Und die Werte? Ja – auch die sind super:

Das Brot wiegt ca. 840g. Das macht 4,5g KH/100g Brot. Normales Brot hat mehr als das 10fache. Und die 10g KH im Brot für die Haferkleie könnte man eigentlich sogar auch noch abziehen, da das reine Ballasstoffe sind. 


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