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Kategorie: …my life live

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Neue Powertex-Figur – der nächste Schritt

Nun habe ich meine neue Figur weiter eingekleidet. Sie hat einen Zipfel-Rock und einen Schal bekommen.

Den vorherigen Schritt hatte ich ja schon hier gezeigt: Eine neue Powertex-Figur entsteht

Das aktuelle Ergebnis:

 

Anschließend wird sie noch mit Maya Gold bemalt. Wahrscheinlich werde ich hier Blautöne nehmen – weiß ich aber noch nicht ganz genau. Ich hatte mir noch 2 Sets bestellt, die hoffentlich heute ankommen. Bisher habe ich nur das „Indian Summer“ Set – bestellt habe ich mir noch „Forest“ und „Enjoy Color“. Für diese Figur werde ich wohl Farben aus dem „Forest“-Set verwenden.

Verwendet bei der Herstellung:

Eine neue Powertex-Figur entsteht

Und wieder entsteht eine neue Figur. Diesmal habe ich den Kopf ein wenig anders gestaltet. Keine Ahnung, warum – mir war einfach danach. Und so entstand dieses Fantasie-Wesen. Was auch immer daraus wird – ich bin selber immer wieder gespannt, wie sich eine Figur unter meinen Händen entwickelt. 

Heute will ich mal einen Zwischenschritt zeigen. Bei der Erstellung gehe ich bisher so vor:

  1. Ich modelliere das Gesicht / den Kopf  und eventuelle Hände/Füße mit Fimo (doll art) 
  2. Ich brenne die Teile in meinem geliebten kleinen Minibackofen
  3. Währenddessen oder auch schon vorher erstelle ich aus Gips einen Sockel, damit die Figur später dann stabil steht.
  4. Sind die Formteile gehärtet, dann erstelle ich mit Hilfe von Schmuckdraht eine Grundfigur. Im Moment benutze ich dieses Set: Schmuckdraht-Set. Durch die unterschiedlichen Stärken bin ich da ein bissel flexibel und der Draht ist stabil – lässt sich aber trotzdem gut formen.
  5. Dann forme ich mit Alufolie und Kreppband eine Grundstruktur der Figur. Alufolie wird geknüllt und zum Füllen benutzt. Anschließend kommt dann Kreppband drüber, da Powertex auf Alu nicht haftet. Was übrigens sehr praktisch ist, da ich so Alufolie als Arbeitsuntergrund nehmen kann. 
  6. Und nun wird die Figur mit Powertex modelliert Meist geschieht auch das bei mir in mehreren Schritten. Den ersten Schritt habe ich bei der neuen Figur heute fertig gestellt. Also die Figur eingekleidet und mit dem Gips-Sockel verbunden. 
  7. Anschließend wird die Figur dann noch mit Maya Gold dekoriert oder auch nicht – je nachdem, was passt. Von der Maya-Goldfarbe habe ich inzwischen 3 Sets – also 18 Farben insgesamt. Und ich liebe sie alle! 

Und so sieht die neue Figur nun nach der ersten PowertexLage aus

Mini-Backofen für Fimo

In letzter Zeit modelliere ich ja viel mit Fimo. Meist entsteht eine Figur aus mehreren Teilstücken und ich muss somit immer wieder das Fimo zum Härten in den Backofen geben. Schon nach kurzer Zeit erschien es mir unsinnig und verschwenderisch dafür jedes Mal den großen Backofen anzuheizen. Also habe ich nach einer Alternative gesucht. Bestellt habe ich mir erst einmal zum Testen den kleinsten und billigsten Mini-Backofen. Entschieden habe ich mich für den Minibackofen von Bestron

Letze Woche ist er angekommen und was soll ich sagen: Ich bin begeistert!  :dup:

 

OK – die erste Testfigur ist verbrannt. Meine Blödheit. Der Ofen hat nur Ober-/Unterhitze, was für Fimo perfekt ist. So weit so gut. Aber Anfangs heizen die Spiralen oben und unten auf und „bremsen“ dann bei der eingestellten Temperatur (110°C für Fimo). Dadurch wurde es anfangs zu heiß und die Figur braun. Da ich sie meist noch streiche, ist das nicht so ein Problem. Aber es geht auch besser. Entweder man heizt den Ofen 5 Minuten vor und packt die Figur erst dann rein – oder man wickelt die Figur einfach ganz lose in Alufolie. Ich mache inzwischen letzeres, da ich zum Vorheizen zu faul bin. Und es klappt wunderbar!

Ich habe mich ein bissel in meinen kleinen Ofen verliebt und benutze ihn inzwischen nicht nur für Fimo, sondern auch für Pommes, Baguette und weiteres. Total platz- und energiesparend und einfach nur praktisch. :haha:

Den Ofen gibt es hier: Minibackofen von Bestron

Rose-Marie modelliert

Das Modellieren macht mir sehr viel Freude. Es ist einfach schön zu sehen, wie eine neue Figur entsteht. Gestern fertig geworden ist meine Rose-Marie. Vielleicht ein wenig kitschig… egal – ich mag sie. Wie immer mit Powertex (grün) und Fimo doll art modelliert. Nach dem Trocknen habe ich sie mit Maya Gold bemalt – eine wunderbare Farbe. Bisher habe ich nur das Indian-Summer-Set – aber es werden sicher noch weitere Farben dazu kommen. 

Für eine Freundin modelliert

Ich habe in den letzten Tagen eine weitere Figur modelliert. Diese habe ich als Geschenk für eine liebe Freundin erstellt. Diesmal habe ich Powertex Bronze verwendet – eine wunderschöne Farbe.

Das Gesicht und die Hände habe ich aus Fimo doll art modelliert und dann im Backofen gebrannt. Die doll art Serie von Fimo ist toll. Das Ergebnis wirkt ein wenig wie Porzellan und fühlt sich toll an. Damit kann man sehr detailliert arbeiten und ich werde es nur noch für meine Figuren verwenden.

Hier die Lady, die vor zwei Tagen mit der Post auf die Reise ging.
Auch wenn mir der Abschied ein wenig schwer fiel :klimper:

Jetzt wird im Wald modelliert

Ich brauche eine neue kreative Herausforderung. Erst wollte ich mal wieder Schnitzen – habe ich früher gern gemacht. Dann bin ich aber doch beim Modellieren gelandet. Neu für mich entdeckt habe ich Powertex – ein wundervolles Zeug. Damit macht man quasi Stoff zu Stein. Herrlich.  Dieses ist meine erste Figur, die ich damit modelliert habe:

 

Vor ein paar Tagen habe ich nun meine zweite Figur fertig gestellt. Diese sitzt auf der Kante und hat ebenfalls einen kleinen Topf für ein Teelicht. Ich finde sie fast noch schöner.


Es werden sicherlich noch weitere Figuren folgen. Powertex ist ein tolle Zeug. Es gibt den Textilverstärker in vielen Farben – ich habe hier Elfenbein verwenden. Der Stoff wird dadurch hart wie Stein und die Figur so sehr stabil und sogar wasserfest. Und das Modellieren damit macht einfach Freude.

Hier bei Amazon ansehen/kaufen: Powertex

Bullet Journal Kalender

Ich bin schon seit ein paar Monaten dem Bullet Journal Kalender verfallen. Was das ist? Ein super einfaches und sehr flexibles Kalendersystem, bei dem man sich seinen Kalender selber erstellt. Und das ist das tolle daran. Der Kalender wird genau so gemacht, wie man ihn benötigt. Der eine braucht nur eine Wochenübersicht, ein anderer für jeden Tag eine eigene Seite – oder mancher auch beides. Da man seinen Kalender immer aktuell malt, da hat man auch immer genau so viele Seiten, wie man für sich selber braucht. 

Ich habe im Oktober 2017 damit angefangen und wusste schon nach wenigen Wochen nicht mehr, wie ich meine Termine und das Leben vorher ohne organisiert bekommen habe. 

Das Grundgerüst erklärt der Erfinder dieses Kalendersystem hier im Video:

Das ist die schlichte Art. Natürlich kann man seinen Kalender noch viel schöner und vor allem bunter gestalten. So, wie man mag. Hier zwei Videos, die Wochenübersichten von meinem Kalender zeigen:

Wie man in den Videos sieht: Ich schnippele gern im Buch rum. Muss man nicht – kann man aber. Und ich finde es so sehr praktisch. Aber wie gesagt: Das kann jeder so machen, wie es ihm oder ihr gefällt. Das ist ja das tolle am Bullet Journal. Meine ersten Wochenübersichten waren auch noch ohne Schnippelei. Hier ein Beispiel:

Wie man bei meinen Beispielen sieht benutze ich einen Mix aus englischen und deutschen Begriffen. Auch das kann natürlich jeder so machen, wie er mag. Ich finde manche Begriffe in englisch halt einfach besser/schlichter. „Next week“ sieht für mich einfach besser aus, als „Nächste Woche“. Aber wie gesagt: Jeder so, wie er mag.

Um den eigenen Kalender zu schmücken und Ideen zur Gestaltung zu finden, da empfehle ich gern diese Facebook-Gruppen, in denen ihr mich auch antrefft:

Dort bekommt man Hilfe und Ispiration.

Was braucht man zum Start?

Ein paar Stifte und ein schönes Notizbuch, das idealerweise ein Punkteraster und nummerierte Seiten hat. Und davon möglichst viele. Ich habe es anfangs mit einem einfachen karierten Notizbuch probiert. Das hat mir aber nicht gefallen, da die Karos viel zu dominant sind. Ohne Linien geht es aber auch nicht. Also hat sich ein ganz dezentes Punktraster als die beste Lösung heraus gestellt. Es stört nicht, aber man kann ganz leicht Linien mit der Hand zeichnen. Und weil mir die meisten Notizbücher auf dem Markt nicht so recht gefallen, da habe ich nun einfach eigenen erstellt. 

Und hier gibt es die Notizbücher von mir:  Bullet Journal Notizbücher

Sie haben alle 200 Seiten, die komplett durchnummeriert sind und ein feines dezentes Punkteraster. Und es gibt welche mit weißem und welche mit cremefarbenem Papier – je nachdem, was man lieber mag.

Und so sehen sie aus:

Das sind nur ein paar Beispiele. Hier gibt es mehr davon: Bullet Journal Notizbücher

Schreiben und malen kann man im Bullet Journal natürlich mit jedem Stift. Ich persönlich benutze hauptsächlich diese Stifte:

Besonders empfehlen kann ich unbedingt das Fineliner-Set von Staedler. Die Stifte sind ohne Alkohol und so bluten sie nicht auf die Rückseite durch. Und man hat gleich viele unterschiedliche Stärken. Das ist total praktisch.

Untergebracht habe ich meine ganzen Stifte anfangs in einer Plastik-Klippdose. Das wurde mir aber schnell zu unübersichtlich und erwies sich nicht als praktisch. Darum habe ich nun alles, was ich für meinen Kalender benutze, in meiner Satch Schlamperbox. Die ist schön groß und super praktisch. 

    

 

Die  Satch Schlamperbox hat auch gleich ein Geodreieck und noch Fächer für Kleinkram dabei. Echt klasse.

Natürlich braucht man all den Kram nicht wirklich. Es reicht auch ein ganz normaler Kuli und ein simples 0815-Notizbuch.

Aber mit alle dem Krempel und einem schönen Notizbuch – da macht es halt einfach viel mehr Spaß. :haha:

      

Das schwarze Malbuch 2

Grade frisch fertig geworden: 

Das schwarze Malbuch 2 – Weiße Wimmel-Motive auf schwarzem Hintergrund

Ansehen / bestellen

In dem Buch sind 54 Motive aus den Büchern 

In diesem schwarzen Malbuch ist ein Best-Of aus den genannten Büchern auf schwarzem Hintergrund. 

Durch den schwarzen Hintergrund kommen die Farben nach dem Ausmalen der Motive noch besser raus. Sie scheinen zu leuchten. Die Motive befinden sich alle nur auf der rechten Seite im Buch. Die jeweilige Rückseite ist leer. So kann kein Buntstift oder Marker auf ein anderes Motiv durchdrücken.

Hier ausgemalten Beispiele:


Von mir ausgemalt mit Derwent Inktense 


Halbfertig ausgemalt mit  Polychromos und Prismacolor Buntstiften


Ausgemalt von susahn (Danke fürs zur Verfügung stellen) mit den günstigen Buntstiften von Zenacolor

 

Das Buch gibt es hier: Das schwarze Malbuch 2 – Weiße Wimmel-Motive auf schwarzem Hintergrund

Weiteres von mir:

Altes Buch als Zeichenpapier

Ich suche für mein Bullet Journal immer wieder nach netter Deko, denn damit macht die Terminplanung einfach mehr Freude. Heute habe ich mir ein uraltes Buch genommen und einfach darin gemalt. Man muss dabei wirklich höllisch auspassen, dass das Papier nicht reißt. Besonders bei so einem alten und morschen Buch. Aber es macht einfach Spaß. Diese Mischung aus Bild und Schrift hat irgendwie was und gefällt mir sehr. Auch wenn ich nicht weiß, warum mich das Ergebnis so fasziniert. Ich werde die Bilder später ausschneiden und in meinen Kalender kleben. Hier ein paar Beispiele:

   

   

Manch einer meint vielleicht, dass so ein Buch zu schade ist, um es einfach zu bemalen. Das hier verwendete Buch ist allerdings sowieso schon beschädigt und nicht mehr wirklich schön. Es fiel mir nicht sehr schwer es nun für die Bilder zu „misbrauchen“.

Zum Malen benutzt habe ich dabei:

 

Ich kleb dir eine

Ab heute gibt es endlich meine kleinen Zeichnungen und mehr auch als Sticker zu kaufen. Und zwar auf Dawanda.

Hier geht es zu meinem Shop: http://dieimwaldlebt.dawanda.com

Seit einiger Zeit habe ich mich mit dem Thema Bullet Journal beschäftigt und liebe meinen selbst gestalteten Kalender sehr. Es macht einfach Spaß damit seine Termine zu verwalten und ihn immer wieder mit kleinen Zeichnungen aufzuhübschen. Und genau dafür habe ich die Sticker erstellt. Natürlich kann man sie auch für andere Gelegenheiten nutzen. Ich selber nutze sie aber hauptsächlich in meinem Planer. Hier ein paar Beispiele, bei denen ich den Text aus privaten Gründen und verständlichen Motiven unkenntlich gemacht habe:

Die Sticker gibt es hier: http://dieimwaldlebt.dawanda.com

 

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