Der Blog aus dem Wald

:) Ein WebLog aus einem Wald mit DSL-Anschluss :)

Wenn man seinen Hund barft, dann muss man zu dem rohen Fleisch auch Knochen und Gemüse füttern. In der Natur bekommen die Wölfe und Wildhunde das Gemüse durch den Darminhalt der Beutetiere. Rohes Gemüse können Hunde nicht richtig verdauen. Also sollte man es dämpfen und pürieren. Biene liebt Möhrenbrei. Aber sie ist halt sehr klein und wenn man es nach der „Barf-Formel“ berechnet, dann benötigt sie ca. 30g Gemüse am Tag. Wie aber soll man so eine kleine Menge täglich herstellen??? Natürlich kann ich auch Gemüseflocken einweichen. Finden wir beide aber nicht so toll. Also habe ich schon mal Babybrei Möhren gekauft. Den liebt Bienchen. Aber auf Dauer auch recht teuer. Also habe ich überlegt, wie ich das Problem löse und dann bin ich auf diese Idee gekommen:

Ich habe Möhren gegart und pürriert. Und dann in Silikon-Förmchen, die eigentlich zum Backen gedacht sind, eingefroren.

20130525_1352 20130525_1354

Anschließend konnte ich die gefrorenen Möhrenküchlein ganz einfach aus der Form drücken und in eine Dose packen. Nun habe ich viele kleine Möhrenkuchen und kann davon jeden Tag eines von mit dem Fleisch zusammen auftauen.

Total praktisch. Und schön aussehen tut es auch noch :)

20130525_1356

2 Gedanken zu “BARF: Gemüseportionen für Biene

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre mehr darüber, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.

nach oben

Diese Seite verwendet Cookies, um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern. Mit der weiteren Verwendung stimmst du dem zu. Datenschutzerklärung