Der Blog aus dem Wald

:) Ein WebLog aus einem Wald mit DSL-Anschluss :)

Ich konnte es mir nun doch nicht verkneifen. Auch wenn meine selbstgemachte Alkohol-Tinte wunderbar funktioniert, so wollte ich doch mal „echtes Alcohol Ink“ ausprobieren. Bei meiner Suche nach einer Tinte, die mich nicht sofort in den finanziellen Ruin treibt, bin ich auf die Tinte von Octopus gestossen. Die gibt es in 30ml-Flaschen – im Gegensatz zu der unverschämt teuren Pinata, bei der man für den gleichen Preis nur 10ml bekommt. Das war mir zum Ausprobieren doch zu viel. Dazu gibt es die Octopus Alkohol Tinte in 3er-Sets, in dem die einzelnen Flaschen dann noch mal ein bissel günstiger sind. Leider ist in keinem der Sets die weiße Tinte enthalten. Die braucht man unbedingt und davon sogar mehr. Zum Glück kann man die Alkohol-Tinte auch einzeln kaufen: Octopus-Alkohol-Tinte 30ml und ich habe mich dann gleich mit mehreren Flaschen von dem Weiß eingedeckt. Dazu habe ich noch vier der Sets gekauft.

Der erste Versuch war schon mal sehr gut. Ich bin mit der Tinte und dem Ergebnis sehr zufrieden. Man muss nur aufpassen, dass man nicht zu viel und nicht zu wenig von der weißen Tinte nimmt. Da braucht es noch ein wenig Übung. Auch mit der schwarzen Tinte experimentiere ich noch. Aber ansonsten gefällt mir die Tinte wirklich richtig gut. Die Farben sind einfach toll. Hier ein paar meiner ersten Stücke, die ich gestern damit gegossen habe.

Für die Formen habe ich wieder einmal meine Lieblings-Silikonform benutzt. Die Gießform von Jeteven. Die mag ich sehr, da viele schöne Formen dabei sind und das von ganz groß bis ganz klein. Mit den kleinen Steinen werde ich mich vielleicht endlich einmal an ein paar Ohringe rantrauen. Das steht auch immer noch auf meiner „Will ich probieren“-Liste. 

Bei der Gelegenheit habe ich gestern auch endlich mal alle meine Farben zum Resin-Färben sortiert und auf drei Körbe verteilt.

 

Ganz links meine Maya-Gold, in der Mitte die Tinten und rechts auf dem Bild die Farbpigmente von Mica und von Powertex. Außdedem die Farbpasten von Breddermann, die ich in kleine Töpfchen umgefüllt habe. Von denen reichen echt nur homöopathische Mengen zum Einfärben. Besonders das Set von Mica mag ich sehr gern, da alle Farben irisierend sind und herrlich schimmern. Außerdem sind sie wahnsinnig ergiebig. Man brauch wirklich nur ein paar Krümel zum Färben von Resin. Unten links sieht man meine Feinwaage – eines der wichtigsten Werkzeuge beim Schmuckgießen mit Resin. Und eben die geliebte Jeteven-Silikonform. Als Unterlage hat sich eine Schneidematte sehr bewährt. Die benutze ich eigentlich zum Zuschneiden von Stoff beim Nähen. Nun benutze ich die Rückseite als Unterlage. Ab und an tropft ja schon einmal etwas daneben und von der Matte bekomme ich das Resin und auch Farbe sehr einfach wieder ab.  

Jetzt muss ich mich echt mal wieder bremsen. Ich habe inzwischen so viele Stücke gegossen… es wird mal wieder Zeit daraus auch fertige Schmuckstücke zu erstellen! 

Hier meine Empfehlungen für die von mir verwendeten Materialien:
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