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Archiv: Juli 2018

Neue Retro-Geldbörse

Mich hat mein dickes Portemonnaie schon lange genervt. OK – wenn es so dick wäre, weil ich so viel Geld mit mir rumschleppe … damit könnte ich leben. Aber leider liegt es nicht daran, sonder an den vielen Karten, die man heute so mit sich rumschleppt. Und ich habe schon nur noch die nötigsten dabei. Also ADAC, Krankenkasse, Perso, Führerschein, Fahrzeugschein, EC-Karte, Amazon-Karte (zum Tanken), Organspenderausweis (wichtig!), Blutgruppenpass, …. Da kommt einiges zusammen. Wieso soll ich das alles mit in den Aldi schleppen, wenn ich mir ne Tüte Milch kaufe? Also habe ich lange nach eine Lösung gesucht und mit nun für das Bargeld für die gute alte Retro-Börse entschieden und die Karten kommen in eine andere Börse. Eben eine nur für Karten. Gestern bestellt – heute angekommen und schon eingeräumt. Und da sind die beiden neuen:

Die braune für Bargeld: Geldboerse Frida
Die rote für die Karten: Kartenbörse Gusti

Die kleine Börse heißt Frida – passt irgendwie. Scheine muss man halt knicken, aber das stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil: Ich finde es so viel übersichtlicher. Mit einem Blick sehe ich, ob ich genug Bargeld mit habe oder doch die Karten brauche. Und das Tolle daran: Beide Börsen zusammen sind sogar noch kleiner, als meine alte alleine! Beide Börsen sind aus echtem Leder und fühlen sich toll an. Riechen auch sehr angenehm. Hier ein paar Bilder vom Innenleben und der Größenvergleich: 

Die alte rote Geldbörse ist inzwischen wie gesagt leer. Voll war sie noch viel dicker. Und mich hat auch genervt, dass das Kleingeld in dem Reißverschlußfach und die Scheine in einem anderen waren. So, wie es jetzt ist, gefällt es mir viel besser. Und schöner sind die beiden neuen sowieso.

Bestellt habe ich natürlich mal wieder über Amazon: 

Low Carb Brot mit Ajvar

Ich brauchte wieder neues Brot. Also habe ich gestern ein Low Carb Brot gebacken. Mein Lieblings-Rezept mit gemahlenen Mandeln und viel Sonnenblumenkernen.

Zutaten:

Eier und Quark verquirlen. Die anderen Zutaten in einer anderen Schüssel gut vermischen und dann alles zusammen rühren. 15 Minuten ruhen lassen. In der Zeit kann der Backofen schon mal aufheizen. Dann rühre ich den Teig noch einmal durch, fülle ihn in meine Brotbackform  und ab in den BackofenIch nehme beim Brot immer Ober-/Unterhitze. Funktioniert mit Umluft aber auch. 

  • 80 Minuten auf 175° backen
  • Brot aus der Form nehmen, aufs Backblech legen und noch 30-60 Minuten bei abgeschaltetem Ofen drin lassen

Die Mandeln mahle ich immer selber in meinem geliebten Mr. Magic Blender. Dadurch sind immer noch ein paar Mandelstückchen im Brot, was ich sehr lecker finde.

Soweit zum Grundrezept. Diesmal habe ich etwa ein Drittel vom Teig noch mit 2 Löffel Ajvar gemischt. Ich hatte noch ein offenes Glas davon im Kühlschrank. 

Wie man sieht: Der Teil mit dem Ajvar ist nicht ganz so weit aufgegangen, wie der Rest.

Gespannt habe ich dann das Brot angeschnitten.

Und natürlich auch gleich probiert. Sehr lecker! :dup:

Das nächste Mal mache ich vielleicht sogar noch ein bissel mehr vom Ajvar rein. Mal schauen.

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Meine erste Chia-Marmelade

Gestern habe ich ja zum ersten Mal Chia-Marmelade selber gemacht. Mit Spannung habe ich das Glas heute am Morgen aus dem Kühlschrank geholt. Und ich bin begeistert: Die Marmelade ist tatsächlich fest geworden. Nicht zu fest, aber sie läuft auch nicht vom Brot. 

Ich habe sie sofort auf meinem super leckeren Low Carb Brot probiert. Oben drauf dann noch eine ordentliche Ladung Quark. Ich liebe Marmelade mit Quark auf dem Brot. Und ich muss sagen: Seeeeehr lecker. Das ist bestimmt nicht meine letzte Chia-Marmelade, die ich mir mache. Der einzige Nachteil: Sie hält nicht lange, da ja kein Zucker zur Konservierung drin ist. Da die aber super gut schmeckt, sehe ich hier nicht so das Problem. Kann man sich ja auch prima in Joghurt reinrühren. Oder einfach so essen… kaum zu glauben, dass da kaum Kohlenhydrate drin sind.

 

Das Rezept für das Low Carb Chia-Nussbrot ist hier: http://dieimwaldlebt.de/low-carb-brotbacktag.html


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Meine erste Low Carb Marmelade

Ich habe einen kleinen Sauerkirschbaum. Genau genommen sogar zwei davon. Bisher haben beide nur wenig Früchte getragen und die haben dann die Amseln geklaut. In diesem Jahr waren es aber so viele, dass ich auch ein paar davon abbekommen habe. Nicht viel, aber es reichte für ein Glas Chia-Marmelade. Das wollte ich so lange schon einmal ausprobieren. Ich liebe Chia-Samen. Im Brot, im Salat und überhaupt. Aber eine Chia-Marmelade habe ich noch nie gemacht. Wird also mal Zeit.

Hier meine Beute:

Ich habe die Kirschen mit ein wenig Wasser gekocht, bis sich das Fruchtfleisch von den Steinen gelöst hat. Normalerweise entkernt man die ja vorher – aber ich habe gar keinen Kirschentkerner und bin dafür eh zu faul. Also dachte ich mir: Muss auch so gehen. Und hat auch geklappt.

 

Ich habe dann alles, was nicht Kern ist, durch ein Sieb gedrückt. Ging gar nicht so schlecht. Dann habe ich noch ein wenig Birkenzucker dazu gegeben. Nur sehr wenig, weil die Kirschen schon so sehr süß waren – obwohl es ja Sauerkirschen sind. Das Gelee habe ich dann in ein Glas gefüllt und nach Gefühl Chia-Samen untergerührt. Nun steht die Marmelade im Kühlschrank und ich bin gespannt, wie fest sie morgen früh ist.


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