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Archiv: Dezember 2017

Bullet Journal Kalender

Ich bin schon seit ein paar Monaten dem Bullet Journal Kalender verfallen. Was das ist? Ein super einfaches und sehr flexibles Kalendersystem, bei dem man sich seinen Kalender selber erstellt. Und das ist das tolle daran. Der Kalender wird genau so gemacht, wie man ihn benötigt. Der eine braucht nur eine Wochenübersicht, ein anderer für jeden Tag eine eigene Seite – oder mancher auch beides. Da man seinen Kalender immer aktuell malt, da hat man auch immer genau so viele Seiten, wie man für sich selber braucht. 

Ich habe im Oktober 2017 damit angefangen und wusste schon nach wenigen Wochen nicht mehr, wie ich meine Termine und das Leben vorher ohne organisiert bekommen habe. 

Das Grundgerüst erklärt der Erfinder dieses Kalendersystem hier im Video:

Das ist die schlichte Art. Natürlich kann man seinen Kalender noch viel schöner und vor allem bunter gestalten. So, wie man mag. Hier zwei Videos, die Wochenübersichten von meinem Kalender zeigen:

Wie man in den Videos sieht: Ich schnippele gern im Buch rum. Muss man nicht – kann man aber. Und ich finde es so sehr praktisch. Aber wie gesagt: Das kann jeder so machen, wie es ihm oder ihr gefällt. Das ist ja das tolle am Bullet Journal. Meine ersten Wochenübersichten waren auch noch ohne Schnippelei. Hier ein Beispiel:

Wie man bei meinen Beispielen sieht benutze ich einen Mix aus englischen und deutschen Begriffen. Auch das kann natürlich jeder so machen, wie er mag. Ich finde manche Begriffe in englisch halt einfach besser/schlichter. „Next week“ sieht für mich einfach besser aus, als „Nächste Woche“. Aber wie gesagt: Jeder so, wie er mag.

Um den eigenen Kalender zu schmücken und Ideen zur Gestaltung zu finden, da empfehle ich gern diese Facebook-Gruppen, in denen ihr mich auch antrefft:

Dort bekommt man Hilfe und Ispiration.

Was braucht man zum Start?

Ein paar Stifte und ein schönes Notizbuch, das idealerweise ein Punkteraster und nummerierte Seiten hat. Und davon möglichst viele. Ich habe es anfangs mit einem einfachen karierten Notizbuch probiert. Das hat mir aber nicht gefallen, da die Karos viel zu dominant sind. Ohne Linien geht es aber auch nicht. Also hat sich ein ganz dezentes Punktraster als die beste Lösung heraus gestellt. Es stört nicht, aber man kann ganz leicht Linien mit der Hand zeichnen. Und weil mir die meisten Notizbücher auf dem Markt nicht so recht gefallen, da habe ich nun einfach eigenen erstellt. 

Und hier gibt es die Notizbücher von mir:  Bullet Journal Notizbücher

Sie haben alle 200 Seiten, die komplett durchnummeriert sind und ein feines dezentes Punkteraster. Und es gibt welche mit weißem und welche mit cremefarbenem Papier – je nachdem, was man lieber mag.

Und so sehen sie aus:

Das sind nur ein paar Beispiele. Hier gibt es mehr davon: Bullet Journal Notizbücher

Schreiben und malen kann man im Bullet Journal natürlich mit jedem Stift. Ich persönlich benutze hauptsächlich diese Stifte:

Besonders empfehlen kann ich unbedingt das Fineliner-Set von Staedler. Die Stifte sind ohne Alkohol und so bluten sie nicht auf die Rückseite durch. Und man hat gleich viele unterschiedliche Stärken. Das ist total praktisch.

Untergebracht habe ich meine ganzen Stifte anfangs in einer Plastik-Klippdose. Das wurde mir aber schnell zu unübersichtlich und erwies sich nicht als praktisch. Darum habe ich nun alles, was ich für meinen Kalender benutze, in meiner Satch Schlamperbox. Die ist schön groß und super praktisch. 

    

 

Die  Satch Schlamperbox hat auch gleich ein Geodreieck und noch Fächer für Kleinkram dabei. Echt klasse.

Natürlich braucht man all den Kram nicht wirklich. Es reicht auch ein ganz normaler Kuli und ein simples 0815-Notizbuch.

Aber mit alle dem Krempel und einem schönen Notizbuch – da macht es halt einfach viel mehr Spaß. :haha:

      

Das schwarze Malbuch 2

Grade frisch fertig geworden: 

Das schwarze Malbuch 2 – Weiße Wimmel-Motive auf schwarzem Hintergrund

Ansehen / bestellen

In dem Buch sind 54 Motive aus den Büchern 

In diesem schwarzen Malbuch ist ein Best-Of aus den genannten Büchern auf schwarzem Hintergrund. 

Durch den schwarzen Hintergrund kommen die Farben nach dem Ausmalen der Motive noch besser raus. Sie scheinen zu leuchten. Die Motive befinden sich alle nur auf der rechten Seite im Buch. Die jeweilige Rückseite ist leer. So kann kein Buntstift oder Marker auf ein anderes Motiv durchdrücken.

Hier ausgemalten Beispiele:


Von mir ausgemalt mit Derwent Inktense 


Halbfertig ausgemalt mit  Polychromos und Prismacolor Buntstiften


Ausgemalt von susahn (Danke fürs zur Verfügung stellen) mit den günstigen Buntstiften von Zenacolor

 

Das Buch gibt es hier: Das schwarze Malbuch 2 – Weiße Wimmel-Motive auf schwarzem Hintergrund

Weiteres von mir:

Altes Buch als Zeichenpapier

Ich suche für mein Bullet Journal immer wieder nach netter Deko, denn damit macht die Terminplanung einfach mehr Freude. Heute habe ich mir ein uraltes Buch genommen und einfach darin gemalt. Man muss dabei wirklich höllisch auspassen, dass das Papier nicht reißt. Besonders bei so einem alten und morschen Buch. Aber es macht einfach Spaß. Diese Mischung aus Bild und Schrift hat irgendwie was und gefällt mir sehr. Auch wenn ich nicht weiß, warum mich das Ergebnis so fasziniert. Ich werde die Bilder später ausschneiden und in meinen Kalender kleben. Hier ein paar Beispiele:

   

   

Manch einer meint vielleicht, dass so ein Buch zu schade ist, um es einfach zu bemalen. Das hier verwendete Buch ist allerdings sowieso schon beschädigt und nicht mehr wirklich schön. Es fiel mir nicht sehr schwer es nun für die Bilder zu „misbrauchen“.

Zum Malen benutzt habe ich dabei:

 

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