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Archiv: September 2017

Das waren noch Zeiten….

Hach – ich könnte grad den ganzen Tag alte Platten hören. Zum Beispiel diese hier. Tja Mädels: Das war die Helene Fischer meiner Jugend . Bissel ein anderer Ton :pfeif:

Wir waren damals etwas anders drauf als die heutige Jugend – naja – ich zumindest :grin:

Diese Platte habe ich vor über 30 Jahren rauf und runter gespielt. Wundert mich, dass die überhaupt noch Rillen hat ….

Hier gibt es den Plattenspieler im Retro-Koffer: Retro-Plattenspieler

Mein neuer Retro-Plattenspieler ist da

Mein neuer Plattenspieler ist heute angekommen und ich hab gerade soooo viel Spaß :)
Der Plattenspieler ist komplett mit integrierten Boxen. Einfach Strom dran – Platte drauf und los geht’s – toll!!! Und schön ist der Koffer sowieso. Passt super in meine Retro-Butze :)
Hier gibt es den Plattenspieler im Retro-Koffer: Retro-Plattenspieler

 

Und dann habe ich noch die hier gefunden – Mehr Retro geht wohl nicht :grin:

Die Suche nach dem Sommer…

… die gebe ich wohl langsam auf. Hier regnet es mal wieder und die Hoffnung auf sonnige Tage geht nun wirklich den Bach runter. Im Wohnzimmer verkündet eine Erika: Der Herbst ist im Anmarsch.

Mein neuer Hang zu Kitsch oder so

In diese Holzfigur und einen Schweizer Drehteller mit Spieluhr habe ich mich gestern beim Stöbern im Sozialkaufhaus spontan verliebt. Über meinen Hang zu Kitsch bezüglich der Spieluhr mache ich mir schon Gedanken. Bisher noch keine Sorgen – aber Gedanken schon. Die Figur fand ich einfach nur interessant. Wie sich nun rausstellte, so handelt es sich dabei um Elegua – auch Eshu genannt – , eine Art Geistwesen, das die Schlüssel für Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft besitzt. Und der Hüter aller Strassen und Wege ist. Er ist auch der Mittler zwischen dem Menschen und den Geistern und erlaubt angeblich die Kommunikation mit Verstorbenen. Interessant fand ich die Info, dass er „den Schalk im Nacken“ hat – also sich gern auch mal über Menschen lustig macht oder sie an der Nase herum führt. Wenn man ihn genau anschaut, dann sieht man auch, dass der die Zunge rausstreckt. Ich glaube, der passt zu mir. Unter der Figur ist ein Aufkleber mit „Talla Elequa“ und der Zahl 1594. Der wird doch wohl nicht so alt sein??? Er sah ursprünglich auch ziemlich schäbig aus. Ich habe ihn deswegen mit Holzbutter eingerieben. Sollte er wirklich so alt sein, dann habe ich dabei wahrscheinlich eine total wertvolle Patina entfernt… Egal – ich mag ihn und behalte ihn sowieso. Kann ja nie schaden so einen Geist im Hause zu haben.

   

   

 

Wikipedia sagt dazu:
Eshu (Eleggua, Elegba, Eshú, Echu, Exú) ist in der Religion der Yoruba und den davon abgeleiteten afroamerikanischen Religionen der Herr der Straßen, Straßenkreuzungen und Türen. Er ist verantwortlich für den Lebensweg, für das Gelingen oder den Misserfolg, für Begegnungen und Entscheidungen, für Zufälle, Unfälle und das unergründliche Schicksal. Eshu nimmt eine Sonderrolle unter den Orishas ein. Er wird eher den Geistern zugerechnet. Seine Hauptfunktionen sind die Vermittlung von Botschaften der Menschen an die Orishas und den allmächtigen Olódùmarè. Eshu muss bei allen Ritualen als Erster begrüßt werden und auch als Erster seine Opfergaben erhalten. Er verwaltet die Ashé und gilt als Trickster.

Im brasilianischen Candomblé wird er synkretistisch mit dem katholischen Erzengel Gabriel und in der kubanischen Santería mit dem Santo Niño de Atocha verbunden. Sein Gruß ist Laroê Exú, seine Farben rot-schwarz und sein Tag der Montag. Jede Candomblé-Zeremonie beginnt mit einem Toque für Eshu, um ihn milde zu stimmen, so dass er kein Unheil anrichtet und die Kommunikation mit den Orishas herstellt. Oft wird er mit dem Teufel assoziiert. Damit ist aber nicht der christliche Teufel, die Inkarnation des Bösen gemeint, sondern eher der anarchische, schalkhafte Mephistopheles. Er ist frech, impulsiv, chaotisch, unberechenbar, stiftet gerne Verwirrung und Streit und hat Macht über das sexuelle Begehren. Er wird gleichzeitig geachtet und gefürchtet. Sein widersprüchlicher Charakter wird durch folgende Beschreibung versinnbildlicht: Wenn er am Boden sitzt, stößt er mit dem Kopf an der Decke an; steht er auf, so ist er genau so hoch wie der Teppich.

 

 

Haselnussdieb – alle Jahre wieder….

Eigentlich möchte ich ja auch mal ein paar von meinen Haselnüssen essen. Aber irgendwie bekomme ich nie welche ab. Noch sind sie ja gar nicht richtig reif – aber schon werden sie wieder gemopst. Und wenn sie dann reif wären…. dann sind keine mehr da. Aber irgendwie kann ich diesem süßen Dieb gar nicht so richtig böse sein. Auch wenn er mich wegen der Störung ziemlich ausgeschimpft hat – ich stand mit der Kamera 2-3m vor ihm. Man wird auf seiner eigenen Terrasse ja wohl mal filmen dürfen… so ein Meckerheini… 

 

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