:) Ein WebLog aus einem Wald mit DSL-Anschluss :) [Startseite]

Infrarotheizung smart steuern

Mein Haus ist inzwischen fast komplett smart gesteuert und ich liebe es. Es ist einfach praktisch. Außerdem bin ich ein Technikfreak. Nun auch meine Heizung. Nunja, eine richtige Heizung habe ich ja nicht. Nur einen Holzofen und diverse Infrarot-Heizkörper. Außerdem noch die Marmorheizung im Wohnzimmer. Besonders in der Übergangszeit – die wir gefühlt mittlerweile ja die Hälfte des Jahres haben – ist so eine Heizung echt praktisch. Für den Ofen ist es nicht kalt genug. Wenn ich den bei diesem Wetter anheize, dann schmilzt mir das Gehirn weg. Ohne geht es aber auch nicht. Also habe ich alle Zimmer mit Infrarot-Heizkörpern ausgestattet. Nur im Bad ist ein Rippenheizung an der Wand, damit ich dort meine Handtücher trocken bekomme. Die Marmorheizung im Wohnzimmer (das Ding mit dem Sonnenuntergang) wird von Kater Filou heiß geliebt wird – im doppeltem Sinne :)  Merle liebt die Heizung im Schlafzimmer und liegt lieber den ganzen Tag im Bett. Bienchen meist auch.

 

Bisher habe ich die Geräte mit so einer programmierbaren Steckdose gesteuert – einem Thermotimer.

Damit kann man 3 Zeiten mit unterschiedlichen Temperaturen einstellen. Das hat auch lange gut funktioniert – ist aber nicht sehr flexibel. Inzwischen arbeite ich ja. Und das immer zu unterschiedlichen Zeiten. Mal vormittags, mal nachmittags, mal den ganzen Tag und manche Tage auch gar nicht. Da stellte sich mir die Frage: Wozu heizen, wenn ich eh nicht da bin? Jedes Mal das Ding umprogrammieren? Da werde ich ja bekloppt. Also habe ich nach einer smarten Lösung gesucht. Gefunden haben ich die Fritz!Dect 200 / 210 Steckdosen. Die sind für meine Zwecke ideal. Nicht ganz billig – ok – aber das, was ich schon in kurzer Zeit an Strom spare, ist erstaunlich.

Ich habe die Version mit dem Spritzschutz (210) gekauft, weil die gerade billiger war, als die normale (200), die auch gereicht hätte. Im Moment ist es gerade umgekehrt. Da muss man halt immer mal wieder schauen, da die Preise sich ständig ändern.

Die Dose links daneben ist auch eine smarte Steckdose von Teckin (die ich am besten finde) und schaltet auf Zuruf „Alexa, Fernsehecke aus“ meine komplette Mediaecke aus, also Fernseher, DVD-Player, Receiver, FireTV und so weiter. Die hat auch eine Strommessung drin, die mir anzeigt, wie viel Watt verbraucht werden und wurden. Davon habe ich mehrere im Haus verteilt und sie funktionieren alle super. Gesteuert werden sie über die Smart Live app und Alexa. Genau das gleich zum Beispiel auch mit der Computerecke. Ich muss nur sagen „Alea, Computerecke aus“ und zack – Strom für alle Geräte dort ist ausgeschaltet. Geht natürlich auch über die App – ist mit Alexa aber einfacher.

Dank der Fritz!Dect 210 kann ich nun über die Fritz!Box ganz einfach meine Zeiten steuern. Das mache ich dann immer Sonntags für den Arbeitsplan der kommenden Woche. Dann stelle ich auch gleich die Wecker für die Woche. Natürlich auch smart über mein Handy. So schaut es für diese Woche für die Marmorheizung im Wohnzimmer aus:

Die zweite smarte Heizung hängt bei mir im Schlafzimmer über dem Bett. Auch die ist nach meinen Bedürfnissen gesteuert:

In dieser Woche habe ich am Donnerstag und am Samstag zum Beispiel Frühschicht. Das heißt: 5:15 Uhr aufstehen. An den Tagen wird das Schlafzimmer also schon mal ab 4:00 Uhr aufgeheizt, so dass das Aufstehen leicht fällt. An den anderen Tagen stehe ich meist um 7:00 Uhr auf – also heizt sie ab 6:00 Uhr. Und abends dann zum Kuscheln und Fernsehen im Bett noch einmal. Total praktisch. 

Das tolle an diesem Stecker: Man kann sich Temperatur und Energieverbrauch anzeigen und sogar per Mail zuschicken lassen. So habe ich immer den Überblick zum Verbrauch.

Was mir noch gefällt: Man kann eine Korrektur einstellen. Im Wohnzimmer ist die Steckerleiste in einer Ecke, die kühler ist, als der Rest des Raumes. Wenn da also 18,5°C sind, dann ist die Temperatur im Wohnzimmer schon bei 19,5°C. Das kann man in der Fritz!Box in den Einstellungen ausgleichen. An der gleichen Stelle kann man auch das nervige LED-Licht abstellen. 

Und es wird noch besser: Sie lässt sich ganz einfach auch mit dem Handy über die myFritz-App steuern. Ich kann also die Zeiten bequem über die App steuern oder auch manuell die Heizung an oder aus schalten. Einfach per Klick auf das jeweilige Widget. Und ich kann auf einen Blick sehen, wie warm es gerade in den Zimmern ist. Auch von unterwegs aus. 

Ich bin jedenfalls total begeistert von der Dose. :dup:

So wie von meinem anderen smartem Spielzeug im Haus :mrgreen:

Hier gibt es den Kram zu kaufen:  


Ich freue mich über deinen Kommentar: Kommentar schreiben


 

Und zack ist es dunkel

Wann hat das eigentlich angefangen, dass JEDES blöde Gerät so ein stark leuchtendes – meist blaues – Lämpchen dran hat??? Ich meine: Nur weil LED ja so gut wie keinen Strom braucht, da muss man es ja nicht überall anbringen oder???
Mein Home ist smart – aber so was von smart…. also gibt es hier viiiiiiele solcher kleinen Dosen, Stecker und sonstige Gerätschaften. Inzwischen konnte ich problemlos mitten in der Nacht zum Klo, ohne auch nur eine Lampe anzuschalten! Praktisch, wenn man denn auf Klo muss. Doof aber, wenn man im Dunkeln schlafen will. Außerdem kann ich das Licht Dank Alexa eh auf Zuruf anschalten, ohne dass ich im Halbschlaf nach dem Schalter fummeln muss. „Alexa, Klolicht an“ krieg ich auch völlig verschlafen noch gebrummelt und schon ist der schnelle Weg zum Örtchen ausgeleuchtet. Für die restliche Nacht will ich es aber dunkel haben. Stockdunkel! Also hab ich mal mit ein bissel Textil-Klebeband für Dunkelheit gesorgt. Herrlich.
OK – professionell ist anders. Habe es neulich Nacht nur so hingepfuscht. Aber funktioniert halt. Und wenn mir mal langweilig ist, dann mache ich es vielleicht noch mal ordentlich… aber nur vielleicht… 

 


Ich freue mich über deinen Kommentar: Kommentar schreiben


 

Xiaomi Redmi Note 5 – Ich liebe mein neues Handy

Ich brauchte ein neues Handy. Mein bisheriges war ein Samsung Note 2, dass nur ein altes Android drauf hatte und von Samsung auch nicht mehr mit neuem beliefert wird. Das ist bei Samsung seit jeher ein Problem: Irgendwann bekommen die Handys einfach kein Update mehr und so laufen die aktuellen Apps nicht mehr. Ich finde das sehr ärgerlich. Seit Jahren – eigentlich seit es Smartphones gibt – bin ich ein Fan von Samsung. Alle meine Handys waren Samsung-Handys. Hauptsächlich wegen der guten Kamera, da ich unterwegs gern mal Fotos schieße. Doch nun reicht es. Ich habe gewechselt. Ich habe mir ein billiges China-Handy gekauft. Und was soll ich sagen – ich bin begeistert!

Wichtig war mir beim Kauf: Vernünftige Kamera und lange Akkulaufzeit. Bei letzterem bleibt eigentlich nur die Wahl: Welches China-Handy nehme ich, denn die üblichen (Samsung und Co) schwächeln alle in Sachen Akku. Jeder findet es normal, dass man täglich sein Handy aufladen muss. Ich finde das nervig, zumal ich mein Handy nur sporadisch nutze. Also mal ein Foto machen, bei Facebook und Whatsapp reinschauen, ein paar Mails schreiben und mal im Internet was nachschauen. Ab und an mal zum Navigieren und was man sonst noch so braucht. Ich hänge nicht den ganzen Tag am Handy – wüsste auch nicht, was ich da machen soll… Aber ich mag auch nicht ohne sein.

So – nun habe ich also tagelang recherchiert, gesucht, gelesen… und es ist dann ein Xiaomi Redmi Note 5 geworden. Es gibt das Handy in zwei Versionen: 3GB Arbeitsspeicher + 32GB Speicher oder 4GB Arbeitsspeicher + 64GB – ich habe mich für die kleiner Variante entschieden. Reicht völlig. Und meine Hörbücher, die Musik, die Fotos habe ich sowieso auf einer externen Speicherkarte. Gekauft habe ich es in blau. War am billigsten und passt zu meinem Auto. Bezahlt habe ich 169,90€, was ich für ein so gutes Handy echt günstig finde.

Damit es geschützt ist, habe ich mir noch eine Hardcover-Hülle und für das Display ein Panzerglas dazu gekauft. Die Hülle schützt das Display und die Kamera, da sie minimal übersteht und so die empfindlichen Teile nicht direkt auf dem Tisch liegen. Außerdem ist sie schön griffig, so dass das Handy besser in der Hand liegt. Das Panzerglas schützt das Display zusätzlich noch gegen Kratzer und ließ sich innerhalb von Sekunden blasenfrei aufbringen. Es passt perfekt.

Es sieht nicht nur schick aus, es macht auch tolle Fotos. Und das beste: Das Akku hält ewig:

   

 

Ja, richtig gelesen: Nach knapp 4 Tagen und 6 Stunden – steht das Akku noch auf 23% !!! :dup:

Bluetooth und GPS lasse ich bei mir immer aus. Ich schalte es nur ein, wenn ich es brauche. Also wenn ich zum Beispiel Hörbuch über den Bluetooth-Kopfhörer hören möchte. Oder das GPS eben dann, wenn ich navigiere. 

Was mir nicht so gefallen hat, das waren die eckigen Symbole. Die Symbole waren nicht freigestellt. Ich weiß: Ist nicht wirklich wichtig… aber ich fand sie einfach nicht schön. Auch dafür gibt es Abhilfe. Ich habe mir den Nova Launcher + Dark Matter Icons installiert. Hier der Vor-/Nachher-Vergleich:

   

Was mich noch begeistert an dem Handy: Es hat einen super Fingerprint-Sensor. Ich kann mit meinem rechten oder linken Zeigefinger ganz einfach das Handy entsperren. Einfach hinten drauf tippen und zack – entsperrt. Das geht so schnell und zuverlässig, dass ich es echt mit dem falschen Finger ausprobiert habe, um zu prüfen, ob es einfach immer geht. Aber nein, es geht nur mit dem jeweilig gespeicherten Finger. Man kann mehrere speichern. Praktisch. Man kann sogar per Fingerprint Fotos auslösen.

Zu den Fotos: Das war mir natürlich wichtig. Und ich bin mit der Qualität sehr zufrieden. Toll ist die doppelte Kamera hinten. Damit kann man richtig freistellen. Macht Spaß. Hier ein paar Fotos, die ich mit dem Handy gemacht habe:

Was ich richtig praktisch finde: Wenn ich bei der Kameraeinstellung anklicke, dass die Koordinaten mit gespeichert werden sollen (was ich besonders bei Landschaftsaufnahmen total praktisch finde), dann schaltes es scheinbar für das Foto GPS ein und anschließend wieder aus. Ich kann GPS also ausgeschaltet lassen (um Akku zu sparen) und habe den GPS-Tracker trotzdem in den Fotos. Kenne ich von keinem anderen Handy so. Man kann auch Panoramen und Markoaufnamen machen. Und super schöne Selfies, die ich hier aber nicht zeigen mag. Außerdem kann man das Bildformat auch auf quadratisch einstellen, was ich sehr gerne benutze. Ich bin mit der Kamera jedenfalls sehr zufrieden.

Zu Größe: Das Handy ist riesig. Nicht breit, aber lang. Erst hatte ich die Befürchtung, dass es mir zu groß ist. Nachdem ich es nun aber ein paar Wochen benutzt habe, finde ich es genau richtig. Man kann super damit lesen, surfen und rumspielen. 

Hier nochmal die Links gesammelt:

 

 


Ich freue mich über deinen Kommentar: Artikel kommentieren


 

Neue Wege gehen

Ich habe lange nichts mehr geschrieben hier. Das liegt daran, dass sich mein Leben gerade komplett verändert. Ich habe einen Job angenommen. Und ich bin sehr glücklich damit. Meine Selbstständigkeit läuft noch bis Ende des Jahres sehr halbherzig nebenher. Dann ist komplett Schluss damit, denn es gibt jetzt einen Spind, auf dem mein Name steht. Ich habe nun Arbeitskollegen, die ich alle furchtbar nett finde. Ich arbeite den ganzen Tag mit Menschen zusammen und stelle fest, dass mir das sehr gut tut. Ich bekommen bezahlten Urlaub, Urlaubsgeld, Weihnachtsgeld und all die Dinge, die für andere selbstverständlich, aber für mich neu und eine große Sache sind. Ich bin dankbar, dass sie mich alte Socke genommen haben. Ich werde weiter schreiben, malen und kreativ sein. In meiner Freizeit. Wenn ich mich daran gewöhnt habe, dann zu arbeiten, wenn mein Chef es verlangt und nicht dann, wenn mir danach ist. Aber nun erst einmal bin ich dankbar, dass es diesen Spind gibt, auf dem mein Name steht. 

 

 


Ich freue mich über deinen Kommentar: Artikel jetzt kommentieren


 

Fussel-Eule

Ich habe ja lange nix geschrieben… bei mir ändern sich gerade ein paar Dinge. Nix Schlimmes… aber im Moment bin ich einfach ein bissel zu faul zum Schreiben. Heute habe ich tatsächlich meine Heizung angemacht, weil es plötzlich so kalt geworden ist. Und mir war nach Malen. Also habe ich mir endlich meinen schwarzen Malblock und die Buntstifte geschnappt und losgelegt. Wollte ich schon so lange mal ausprobieren – also mit Buntstiften auf schwarzem Karton. Und hier nun das Ergebnis:

 


Ich freue mich über deinen Kommentar: Artikel kommentieren


 

Neue Retro-Geldbörse

Mich hat mein dickes Portemonnaie schon lange genervt. OK – wenn es so dick wäre, weil ich so viel Geld mit mir rumschleppe … damit könnte ich leben. Aber leider liegt es nicht daran, sonder an den vielen Karten, die man heute so mit sich rumschleppt. Und ich habe schon nur noch die nötigsten dabei. Also ADAC, Krankenkasse, Perso, Führerschein, Fahrzeugschein, EC-Karte, Amazon-Karte (zum Tanken), Organspenderausweis (wichtig!), Blutgruppenpass, …. Da kommt einiges zusammen. Wieso soll ich das alles mit in den Aldi schleppen, wenn ich mir ne Tüte Milch kaufe? Also habe ich lange nach eine Lösung gesucht und mit nun für das Bargeld für die gute alte Retro-Börse entschieden und die Karten kommen in eine andere Börse. Eben eine nur für Karten. Gestern bestellt – heute angekommen und schon eingeräumt. Und da sind die beiden neuen:

Die braune für Bargeld: Geldboerse Frida
Die rote für die Karten: Kartenbörse Gusti

Die kleine Börse heißt Frida – passt irgendwie. Scheine muss man halt knicken, aber das stört mich überhaupt nicht. Im Gegenteil: Ich finde es so viel übersichtlicher. Mit einem Blick sehe ich, ob ich genug Bargeld mit habe oder doch die Karten brauche. Und das Tolle daran: Beide Börsen zusammen sind sogar noch kleiner, als meine alte alleine! Beide Börsen sind aus echtem Leder und fühlen sich toll an. Riechen auch sehr angenehm. Hier ein paar Bilder vom Innenleben und der Größenvergleich: 

Die alte rote Geldbörse ist inzwischen wie gesagt leer. Voll war sie noch viel dicker. Und mich hat auch genervt, dass das Kleingeld in dem Reißverschlußfach und die Scheine in einem anderen waren. So, wie es jetzt ist, gefällt es mir viel besser. Und schöner sind die beiden neuen sowieso.

Bestellt habe ich natürlich mal wieder über Amazon: 


Ich freue mich über deinen Kommentar: Kommentar schreiben


 

Low Carb Brot mit Ajvar

Ich brauchte wieder neues Brot. Also habe ich gestern ein Low Carb Brot gebacken. Mein Lieblings-Rezept mit gemahlenen Mandeln und viel Sonnenblumenkernen.

Zutaten:

Eier und Quark verquirlen. Die anderen Zutaten in einer anderen Schüssel gut vermischen und dann alles zusammen rühren. 15 Minuten ruhen lassen. In der Zeit kann der Backofen schon mal aufheizen. Dann rühre ich den Teig noch einmal durch, fülle ihn in meine Brotbackform  und ab in den BackofenIch nehme beim Brot immer Ober-/Unterhitze. Funktioniert mit Umluft aber auch. 

  • 80 Minuten auf 175° backen
  • Brot aus der Form nehmen, aufs Backblech legen und noch 30-60 Minuten bei abgeschaltetem Ofen drin lassen

Die Mandeln mahle ich immer selber in meinem geliebten Mr. Magic Blender. Dadurch sind immer noch ein paar Mandelstückchen im Brot, was ich sehr lecker finde.

Soweit zum Grundrezept. Diesmal habe ich etwa ein Drittel vom Teig noch mit 2 Löffel Ajvar gemischt. Ich hatte noch ein offenes Glas davon im Kühlschrank. 

Wie man sieht: Der Teil mit dem Ajvar ist nicht ganz so weit aufgegangen, wie der Rest.

Gespannt habe ich dann das Brot angeschnitten.

Und natürlich auch gleich probiert. Sehr lecker! :dup:

Das nächste Mal mache ich vielleicht sogar noch ein bissel mehr vom Ajvar rein. Mal schauen.

Low-Carb Einkaufsliste


Ich freue mich über deinen Kommentar: Kommentar schreiben


 

Meine erste Chia-Marmelade

Gestern habe ich ja zum ersten Mal Chia-Marmelade selber gemacht. Mit Spannung habe ich das Glas heute am Morgen aus dem Kühlschrank geholt. Und ich bin begeistert: Die Marmelade ist tatsächlich fest geworden. Nicht zu fest, aber sie läuft auch nicht vom Brot. 

Ich habe sie sofort auf meinem super leckeren Low Carb Brot probiert. Oben drauf dann noch eine ordentliche Ladung Quark. Ich liebe Marmelade mit Quark auf dem Brot. Und ich muss sagen: Seeeeehr lecker. Das ist bestimmt nicht meine letzte Chia-Marmelade, die ich mir mache. Der einzige Nachteil: Sie hält nicht lange, da ja kein Zucker zur Konservierung drin ist. Da die aber super gut schmeckt, sehe ich hier nicht so das Problem. Kann man sich ja auch prima in Joghurt reinrühren. Oder einfach so essen… kaum zu glauben, dass da kaum Kohlenhydrate drin sind.

 

Das Rezept für das Low Carb Chia-Nussbrot ist hier: http://dieimwaldlebt.de/low-carb-brotbacktag.html


Ich freue mich über deinen Kommentar: Kommentar schreiben


 

Meine erste Low Carb Marmelade

Ich habe einen kleinen Sauerkirschbaum. Genau genommen sogar zwei davon. Bisher haben beide nur wenig Früchte getragen und die haben dann die Amseln geklaut. In diesem Jahr waren es aber so viele, dass ich auch ein paar davon abbekommen habe. Nicht viel, aber es reichte für ein Glas Chia-Marmelade. Das wollte ich so lange schon einmal ausprobieren. Ich liebe Chia-Samen. Im Brot, im Salat und überhaupt. Aber eine Chia-Marmelade habe ich noch nie gemacht. Wird also mal Zeit.

Hier meine Beute:

Ich habe die Kirschen mit ein wenig Wasser gekocht, bis sich das Fruchtfleisch von den Steinen gelöst hat. Normalerweise entkernt man die ja vorher – aber ich habe gar keinen Kirschentkerner und bin dafür eh zu faul. Also dachte ich mir: Muss auch so gehen. Und hat auch geklappt.

 

Ich habe dann alles, was nicht Kern ist, durch ein Sieb gedrückt. Ging gar nicht so schlecht. Dann habe ich noch ein wenig Birkenzucker dazu gegeben. Nur sehr wenig, weil die Kirschen schon so sehr süß waren – obwohl es ja Sauerkirschen sind. Das Gelee habe ich dann in ein Glas gefüllt und nach Gefühl Chia-Samen untergerührt. Nun steht die Marmelade im Kühlschrank und ich bin gespannt, wie fest sie morgen früh ist.


Ich freue mich über deinen Kommentar: Kommentar schreiben


 

Nächtlicher Besuch

Diesen kleinen Schleimer habe ich gerade mitten in der Nacht in meinem Bad am Katzenfutter gefunden. Wie mag er da nur hingekommen sein? Auf jeden Fall hat er dort nix zu suchen und ich habe ihn wieder in den Garten gebracht. Für diejenigen, die ihn nicht kennen: Nein – das ist keine normale Nacktschnecke – das ist ein Tigerschnegel, der sich unter anderem von den Eiern der doofen Nacktschnecken ernährt.

Also einer von den guten :dup:

     :razz:  Notiz an mich: Das nächste Mal vor so einer Aktion Handschuhe anziehen, weil Schneckenschleim echt scheiße wieder von den Fingern geht. Besonders wenn so ein Viech extra schleimt, weil er sauer darüber ist, dass man ihm mitten in der Nacht ins Gesicht blitzdingst… 


Ich freue mich über deinen Kommentar: Kommentar schreiben


 

Blog aus dem Wald by Wordpress 4.7.11
130 queries. 0,579 seconds.